Wirtschaft
Im vergangenen Jahr sind in der Nordsee 20,8 Terawattstunden Windstrom produziert worden - und damit mehr als 2023. Rechnerisch reicht das für den Jahresbedarf von rund 6,5 Millionen Haushalten.
Der neue US-Präsident will eine klimapolitische Kehrtwende. Für Achim Steiner, Leiter des Uno-Entwicklungsprogramms, ist das besorgniserregend. Auch die Debatte über ein Comeback der Atomkraft in Deutschland sieht er kritisch.
Chad Bown war vor dem Machtwechsel Chefökonom im US-Außenministerium. Hier sagt er, welche Folgen Donald Trumps erste Entscheidungen für die Wirtschaft haben. Und wer von neuen Zöllen profitieren könnte.
Abgehoben, aufgeblasen, teuer: Seit jeher steht das Weltwirtschaftsforum in der Kritik. Dabei ist es auch ein Ort heiterer Begegnungen und Zufälle. Sieben davon haben unsere Reporter aufgeschrieben.
Schottlands Energieministerin verheißt Deutschland bis 2030 große Mengen an grünem Wasserstoff aus Windkraft. An dem Projekt HyLion sind auch deutsche Unternehmen wie Siemens Energy beteiligt.
Laut Landgericht Wien besteht »Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr«. Daher verhängte ein Richter Untersuchungshaft gegen den ehemaligen österreichischen Immobilientycoon und Signa-Gründer René Benko.
Mit dem aggressiven Vertrieb von opioidhaltigen Schmerzmitteln hat die Familie Sackler Millionen Menschen ins Unglück gestürzt. Jetzt einigte sich der Clan mit den Behörden auf eine Strafzahlung in Milliardenhöhe.
Varta will sich auf Kosten seiner Aktionäre sanieren. Ein Gericht billigt diese Pläne nun. Die Anleger kündigen weitere Schritte an.
Varta will sich auf Kosten seiner Aktionäre sanieren. Ein Gericht billigt diese Pläne nun. Die Anleger kündigen weitere Schritte an.
Friedrich Merz zweifelt am Umbau der deutschen Stahlindustrie hin zu Wasserstoff. Doch ein Zurück wäre katastrophal, kontert nun der Chef der saarländischen Stahlhersteller – und lädt den CDU-Chef zum Werksbesuch ein.
Zwischen Commerzbank und UniCredit fliegen bereits seit Monaten die Fetzen. Ein Bericht legt nun nah: Auch auf informellem Wege lässt sich der Riss nicht kitten.
Friedrich Merz ist Unternehmen näher als andere Spitzenpolitiker, das zeigen seine früheren Jobs. Aber versteht der Kanzlerkandidat von CDU und CSU auch mehr von Wirtschaft?