Deutschland
In Brandenburg sind in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde Medienberichten zufolge Sprengvorrichtungen gefunden worden. Die Polizei spricht von möglicher Sachbeschädigung an einer Leitung. Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr.
Die USA verabschieden sich als Ordnungsmacht in Nahost. Um das Vakuum nicht anderen zu überlassen, haben die Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan eine neue Allianz gegründet. Nun kam sie zum ersten Mal zusammen. Von Moritz Batscheider.
Über die geplante Einkommensteuerreform von Lars Klingbeil grollt das Wirtschaftsministerium. Katherina Reiches Staatssekretär hat den Unmut nun in Worte gefasst.
Als Premierminister wurde Keir Starmer bereits abgelöst. Auch im Parlament in Westminster wird sein Platz nun frei.
Die Crewmitglieder der USS »Abraham Lincoln« dürfen nach einem monatelangen Einsatz bald von Bord gehen. Der Flugzeugträger macht in Thailand Halt – in der Nähe der für ihren »Sextourismus« bekannten Stadt Pattaya.
Mit der Abnehmpille ist seit dem 1. September in deutschen Apotheken eine Alternative zu Abnehmspritzen erhältlich. Für wen die Tabletten geeignet sind und was es bei der Einnahme zu beachten gilt.
Ein Gruppenfoto mit einem Vertreter Russlands? Das war offenbar der Plan der US-Regierung beim G20-Finanztreffen. Minister Lars Klingbeil weigerte sich – und distanzierte sich damit nicht das einzige Mal von den Gastgebern.
Am Umspannwerk in Turnow-Preilack in Brandenburg unweit des Kraftwerks Jänschwalde sind nach dpa-Informationen Sprengvorrichtungen gefunden worden. Die Polizei teilte mit, es sei mögliche Sachbeschädigung an einer Leitung festgestellt worden, Entschärfer seien vor Ort und es bestehe keine Gefahr. Zuvor berichtete die „Märkische Allgemeine“.
Erst seit wenigen Wochen steht im Berliner Tiergarten eine Bank in Regenbogenfarben - in Erinnerung an die Opfer des Anschlags auf den CSD. Jetzt wurde sie so stark beschädigt, dass der Bezirk sie komplett abbauen musste.
Bei der Bahn in Tschechien ist der Bahnchef zurückgetreten. Zuvor gab es offenbar Beschwerden über zu wenig Toilettenpapier an Bord der Züge. Doch es gibt noch einen schwerwiegenderen Grund.
Die Deutsche Post AG hat ihren Namenswechsel zu DHL AG umgesetzt. Grund ist die Internationalisierung des Konzerns. Der alte Name bleibt für das Inlandsgeschäft erhalten. Für Verbraucher ändert sich nichts.
Der Grünen-Politiker Daniel Eliasson ist an einem Wahlkampfstand in Berlin antisemitisch beschimpft worden. Der Angreifer soll versucht haben, dem Politiker ins Gesicht zu schlagen. Er verfehlte ihn allerdings knapp.