Schlagzeilen
Deutsche Apotheken verkaufen ab Dienstag das Schlankheitsmittel Wegovy als Tablette. Das Präparat müssen Abnehmwillige selbst bezahlen – wenn Politik und Gesundheitswächter nicht umdenken.
Das BSW wirbt mit einem »Festival der Meinungsfreiheit« um Stimmen im Osten. Dort immer wieder Thema: eine »Schmutzkampagne« wegen der Nähe zur AfD. Doch nun gibt einen ersten Antrag, den man den Rechten andient.
Als jüdisches Kind erlebte sie das Grauen der Nazis und überlebte den Holocaust nur durch großes Glück. Hier spricht Renate Aris über ihr bewegtes Leben, eine mögliche AfD-Regierung und sagt, was sie der Jugend rät.
Der Standort Deutschland genießt hierzulande nicht den besten Ruf. Investoren aus dem Ausland sehen das ganz anders. Das Interesse an Beteiligungen hat deutlich zugenommen.
In Hamburg ist mit der Sternbrücke ein Bauprojekt der Bahn abgeschlossen worden. Interessant daran für Leser aus Ulm oder Cottbus: Der Termin für die Fertigstellung wurde eingehalten.
Im Wahlkreisbüro von Hans-Thomas Tillschneider steht eine Tasse der russischen Armee. Der AfD-Politiker spricht von einem Geschenk und weist Kritik zurück. Die Veröffentlichung eines Podcasts dazu wollte er dennoch stoppen.
In der Schweiz fallen Schüsse auf einem Rave, in Nepal schwindet die Hoffnung, die Ukraine hat erneut ein Wochenende voller Angriffe hinter sich. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Unter neuem Namen sollte sich die AfD-Jugend professionalisieren. Doch beim ersten Parteitag scheitert der Vorstand in der einzigen inhaltlichen Debatte – und Gastredner Ulrich Siegmund zeigt sich weniger siegesgewiss.
Deutsche Ermittler vermuten bereits seit Wochen Russland hinter dem gescheiterten Drohnenanschlag am Leipziger Flughafen. Eine offizielle Reaktion der Bundesregierung deutet sich an. Welche Optionen hat Friedrich Merz?
Russland bereitet nach eigenen Angaben umfassende Attacken gegen den ukrainischen Energiesektor vor. Aber auch die Regierung in Kyjiw macht nach ihren jüngsten Drohungen offenbar ernst.
Wer im Voraus weiß, was der US-Präsident sagen wird, kann damit viel Geld verdienen. Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses konnte dieser Versuchung nicht widerstehen. Am Ende war das kein gutes Geschäft.
Hannes Kreschel wählte früher selbst die AfD. Heute sucht er auf Wahlkampfveranstaltungen das Gespräch mit ihren Anhängern, um Unentschlossene zu erreichen und Widersprüche offenzulegen. Erstes Problem: ein Platzverweis.