Schlagzeilen
In der Rhein-Metropole stehen sich bei der NRW-Stichwahl zwei sehr unterschiedliche Kandidaten in einem rot-grünen Duell gegenüber, beide buhlen um Stimmen außerhalb ihres klassischen Wählermilieus. Kann das gelingen?
Die Regierung muss Geld sparen – und hat offenbar eine konkrete Idee: Der Pflegegrad 1 könnte wegfallen, berichtet die »Bild«. Betroffen wären 860.000 Menschen.
Die Ablehnung von allem, was mit Israel irgendwie verbunden ist, hat nicht nur mit dem Krieg in Gaza zu tun. Und: Trump schickt erneut Militär in eine US-Stadt. Das ist die Lage am Sonntag.
Der Medienanwalt Matthias Prinz hat Prominente wie Caroline von Monaco, Karl Lagerfeld oder Ferdinand Piëch vertreten. Vor elf Jahren erlitt er einen Zusammenbruch und sitzt seitdem im Rollstuhl. Wie geht er damit um?
Lange hat sich die Bundesregierung gescheut, Moskaus eingefrorenes Vermögen anzutasten. Nun will Kanzler Merz einen 140-Milliarden-Kredit für die Ukraine damit absichern. Finanzmarkt-Experte Tim Ash hält das für überfällig.
Zwischen Plattenbauten in Gera erzählt die neue Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser von ihrer Kindheit. Und sie sagt, warum sie stolz auf ihre Herkunft ist.
»Abschiebungen nach Afghanistan müssen regelmäßig stattfinden können«, fordert Innenminister Dobrindt. Deshalb sollen einem Bericht zufolge Regierungsvertreter bald für direkte Gespräche mit den Taliban nach Kabul reisen.
Ganz zu Anfang ein Eklat als Linkenchefin Schwerdtner sprechen will, dann bleibt es meist friedlich: Zehntausende demonstrieren in Berlin gegen Israels Krieg in Gaza, die einen wütend, die anderen traurig.
Regierungschefin Manuela Schwesig punktet in der eigenen Partei und sichert sich die SPD-Kandidatur für Schwerin. Aktuelle Umfragen sehen jedoch die AfD klar vorn.
Donald Trump will, dass Microsoft die Juristin Lisa Monaco feuert. Wie er darauf kommt, bleibt zunächst rätselhaft. Aber Monaco hat in ihrer Karriere einiges getan, was seinen autoritären Fantasien widerstreben dürfte.
Die sächsische Ministerin Petra Köpping ist stellvertretende Chefin der Bundes-SPD und eine der wichtigsten Sozialdemokratinnen im Osten. Doch ihre politische Karriere in der SED wirft Fragen auf.
Der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link galt als Rechtsausleger seiner Partei, sie nannten ihn den »Trump von Duisburg«. Heute gelingt ihm, was selten geworden ist: Er fährt für die SPD Erfolge ein.