Ausland
Großbritannien und Estland wollen ein Streamingverbot, der ukrainische Präsident bezeichnet »Mascha und der Bär« als Gefahr für die nationale Sicherheit. Auch in Deutschland läuft die russische Serie – im Kinderprogramm. Worum es darin geht.
Uno-Generalsekretär António Guterres scheidet zum Jahreswechsel aus dem Amt, mögliche Nachfolger bringen sich bereits in Stellung. Unter den Bewerbern sind mehrere prominente Namen. Der Überblick.
Itamar Ben Gvir und Gilad Sade gehörten derselben radikalen Siedlerszene an. Während Ben Gvir als Minister dazu aufruft, jede Nacht Palästinenser zu töten, hat Sade sich vom Extremismus losgesagt. Und fordert Sanktionen gegen Israels aktuelle Regierung.
Lettische Grenzschützer haben erneut einen schmalen Tunnel unter der Grenze zu Belarus aufgetan. Das EU-Land vermutet Unterstützung aus Minsk hinter dem Bauwerk – und kontert mit der »Operation Werwolf«.
Mehr als tausend Kilometer entfernt von Moskau hat die Ukraine nach eigenen Angaben eine Ölanlage attackiert. Unterdessen kamen bei russischen Drohnenangriffen im Osten der Ukraine zwei Frauen ums Leben.
Am Ende der Karriere und dennoch voller Energie: Frankreichs Präsident Macron schwankt in seinen letzten Amtsmonaten zwischen Trotz und Nostalgie. Seine mögliche Nachfolgerin Le Pen könnte alles zertrümmern, was ihm lieb und teuer ist.
Bereits vor Jahren hat das US-Militär beschlossen, einen in Bau befindlichen Flugzeugträger nach einem berühmten schwarzen Soldaten zu benennen. Nun wird laut dem Sender CNN eine beispiellose Änderung erwogen.
Er wittert eine Verschwörung der Demokraten: Donald Trump hat seine Anhänger noch am Wahltag dazu aufgerufen, »DEN ECHTEN DAN SULLIVAN« zu wählen. Die Wähler in Alaska haben erst mal anders entschieden.
Donald Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen hat seinen früheren Boss einst vor Gericht schwer belastet, das Verhältnis galt als irreparabel beschädigt. Doch nun haben die beiden Männer ihren epischen Streit wohl begraben.
Die USA haben ihre Militärübungen mit Südkorea zuletzt deutlich eingekürzt, der Schritt war als Signal der Entspannung an den Norden gedacht. Doch Pjöngjang will davon offenbar nichts wissen.
China versucht mit aller Macht, das Tiananmen-Massaker aus dem nationalen Gedächtnis zu löschen. In Hongkong haben sich viele Menschen lange dagegen aufgelehnt. Zwei Demokratieaktivisten müssen dafür nun büßen.
Seit dem WM-Finale am 19. Juli hat First Lady Melania Trump keine öffentlichen Termine mehr wahrgenommen. Nun ist sie erstmals wieder im Weißen Haus aufgetreten. Die eigene Absenz kommentierte sie lakonisch.