Ausland
Donald Trumps Gegner hielten Kash Patel von Anfang an für eine Fehlbesetzung. Diese Woche muss er zu einer Anhörung in den Kongress. Inzwischen regt sich auch unter Republikanern Unmut über den FBI-Chef.
Am Dienstag wird Polens neuer Präsident Karol Nawrocki Berlin besuchen und erneut Reparationszahlungen für Kriegsschäden im Zweiten Weltkrieg fordern. Die Bundesregierung lehnt das ab – und hat dafür einen anderen Vorschlag.
Bei einem Sondergipfel in Doha treffen sich am Montag Vertreter aus fast 60 arabischen und islamischen Staaten, es geht auch um eine gemeinsame Haltung gegenüber Israel. Vorab findet Katars Premier klare Worte.
In der türkischen Hauptstadt haben zahlreiche Anhänger der CHP gegen die mögliche Absetzung von Parteichef Özgür Özel demonstriert. Am Montag entscheidet ein Gericht über das Schicksal des Oppositionsführers.
Tyler R. steht unter Verdacht, den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk erschossen zu haben. Der Gouverneur von Utah attestierte dem mutmaßlichen Attentäter nun eine »linke Ideologie« und nannte Details zu dessen Privatleben.
Der israelische Luftangriff auf Katar verärgerte Washington. Beim Besuch von US-Außenminister Rubio in Jerusalem schwärmt Premier Netanyahu dennoch von der engen Beziehung. Das Bombardement Gazas geht derweil weiter.
Sie hetzen gegen den Premier, attackieren die Polizei, Elon Musk ruft zum Widerstand auf. Die Demonstration von 110.000 Menschen in London zeigt: Die britische Rechte ist zurück, und sie könnte für die Regierung gefährlich werden.
Nach dem Rauswurf von Botschafter Peter Mandelson muss sich die Regierung von Keir Starmer unangenehmen Fragen stellen: Wie genau überprüfte sie dessen Verbindungen zu Jeffrey Epstein?
Nach dem Rauswurf von Botschafter Peter Mandelson muss sich die Regierung von Keir Starmer unangenehmen Fragen stellen: Wie genau überprüfte sie dessen Verbindungen zu Jeffrey Epstein?
Durch Explosionen an Bahngleisen in den russischen Regionen Leningrad und Orjol starben mindestens drei Menschen. Laut ukrainischen Medienberichten handelt es sich um Anschläge des Militärgeheimdienstes HUR und Spezialeinheiten.
Aufnahmen von ihrem neuen Wohnort zeigen Annalena Baerbock im Taxi und im Café. Ganz ernst nehmen konnte die ehemalige Bundesaußenministerin sich dabei offenbar nicht: Sie habe »beim Filmen schmunzeln müssen«.
Aufnahmen von ihrem neuen Wohnort zeigen Annalena Baerbock im Taxi und im Café. Ganz ernst nehmen konnte die ehemalige Bundesaußenministerin sich dabei offenbar nicht: Sie habe »beim Filmen schmunzeln müssen«.