Deutschland
Das Bündnis Sahra Wagenknecht entscheidet sich in Thüringen und Brandenburg dafür, mitzuregieren. In die Partei soll Ruhe einkehren. Für CDU und SPD will man unbequem bleiben. Von Thomas Vorreyer
Wenn Arztpraxen keine Nachfolge finden, springen oft Investoren ein und gründen Medizinische Versorgungszentren. Sie übernehmen das Geschäftliche, die Mediziner sind angestellt. Welche Folgen hat das? Von Jörg Poppendieck.
Eine Liebesheirat wäre es nicht – doch die Mehrheitsverhältnisse nach der Bundestagswahl könnten ein schwarz-grünes Bündnis erfordern. Die Ökos suchen bereits Kontakt zu Friedrich Merz. Das gefällt in der CDU nicht allen.
Syrien ist ein Land mit vielen Minderheiten.
Es gibt offenbar einen weiteren Akteur in der komplexen Lage in Syrien. Nun greift wohl auch Israel ein – mit Jets und Panzern.
Der Sturz Assads ist von der syrischen Exilgemeinde in Deutschland jubelnd begrüßt worden, im Laufe des Tages sind Kundgebungen geplant. Bei Politikern mischen sich unter die Erleichterung auch Zukunftssorgen.
Nach dem Sturz Assads hoffen viele Menschen im Land auf einen geordneten Übergang und auf Gerechtigkeit, sagt die Syrien-Expertin Scheller. Der Sieg sei nicht nur von der Rebellengruppe HTS allein errungen worden. Deshalb müsse die Macht nun geteilt werden.
Was bedeutet der Machtwechsel in Syrien für das Land selbst, den Nahen Osten, für die Weltpolitik – und Deutschland? Erste Reaktionen.
Ein Diktator verschwindet über Nacht, eine Diktatur tut das nicht - sie hinterlässt Spuren, meint Anna Osius zum Sturz des Assad-Regimes. Viele Syrerinnen und Syrern haben nun Hoffnung. Doch vorerst stürzt das Land ins Ungewisse.
Frankreich hat keine Regierung mehr, dafür läuten nach fünfeinhalb Jahren Bauzeit die Glocken von Notre-Dame wieder. Zur bewegenden Zeremonie erschienen 50 geladene Staatschefs – unter anderem Selenskyj und Trump.
Lange vor seiner Amtseinführung beginnt der designierte US-Präsident Donald Trump, an seiner Agenda zu arbeiten. Konkret betrifft das jetzt auch die Ukraine.
Nach der Einnahme von Damaskus wollen die islamistischen Rebellen offenbar Chaos verhindern. Der Ministerpräsident bleibt im Amt, öffentliche Gebäude sind Tabu für die Kämpfer. Unklar ist, wo der gestürzte Machthaber Assad ist.