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Nach Jahren des Kriegs soll Syriens Machthaber Assad nun die Hauptstadt Damaskus verlassen haben - wohin ist unklar. Islamistische Kämpfer waren in die Stadt eingedrungen und verkündeten den Sturz der Assad-Regierung.
Zumindest ihren öffentlichen Äußerungen nach streben die Aufständischen in Syrien einen geordneten Machtwechsel an.
Syriens Machthaber Baschar al-Assad hat die Hauptstadt Damaskus offenbar verlassen. Die Milizionäre verkünden den Beginn einer neuen Ära in einem »freien Syrien«. Der Ministerpräsident will bei einem Machtwechsel kooperieren.
SPD und Grüne haben einen Vorschlag für einen besseren Schutz von Opfern häuslicher Gewalt vorgelegt.
Während Syriens Machthaber Assad eilig das Land verließ, blieb sein Ministerpräsident offenbar zurück.
Wohin Syrien steuert nach der Flucht von Machthaber Assad, ist völlig offen.
Donald Trump ist zurück im internationalen Rampenlicht - und fühlt sich dort sichtlich wohl.
Syriens Machthaber Baschar al-Assad hat die Hauptstadt Damaskus mit unbekanntem Ziel verlassen. Das sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel-Rahman, der Deutschen Presse-Agentur am frühen Morgen unter Berufung auf syrische Offiziere in Damaskus.
Islamistische Kämpfer haben gemeldet, in die syrische Hauptstadt Damaskus vorgedrungen zu sein. Armee und Sicherheitskräfte verließen laut Syrischer Beobachtungsstelle für Menschenrechte den Flughafen Damaskus. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Nur wenige Stunden nach der Einnahme von Homs starten die Rebellen ihre Offensive auf Damaskus.
Die Rebellen in Syrien haben nach Angaben von Aktivisten ihre Offensive auf Damaskus gestartet. Die Aufständischen seien in die Hauptstadt eingedrungen, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel-Rahman, der Deutschen Presse-Agentur.