Deutschland
Die Flagge auf der Wange, Freude im Herzen: Mit Pyrotechnik, Fahnen und Assad-Büsten feiern Tausende den Umsturz in Damaskus. Die Fotos.
Mit einem fast 300-seitigen Dokument will Amnesty International belegen, dass Israel im Gazastreifen einen Genozid begeht. Völkerrechtler Stefan Talmon äußert Zweifel an der juristischen Arbeit der Organisation.
Die Ukraine wird sich ab Januar nicht mehr auf US-Hilfe verlassen können. Dasselbe gilt allerdings auch für Nato-Länder wie Deutschland. Das hat der designierte Präsident Donald Trump in einem Interview deutlich gemacht.
Der schnelle Umsturz der syrischen Regierung kam überraschend. Die Freude bei in Deutschland lebenden Syrern ist entsprechend groß – doch auch Sorgen begleiten die Geflüchteten.
Donald Trump ist noch nicht im Amt, doch er ist bereits in Gespräche über den Krieg in der Ukraine eingestiegen.
Taiwans Präsident hat jüngst die USA besucht – das gefiel der KP-Führung in Peking gar nicht. Nun folgt offenbar die Reaktion. Sie fällt martialisch aus.
In verblüffend kurzer Zeit ist das Regimes nach Jahren des Bürgerkriegs in sich zusammengebrochen. Wie kam es zur Eroberung von Damaskus durch die Rebellen und was bedeutet das nun für das Land und die Region?
Nach dem Sturz des Assad-Regimes hat Israel die Golan-Pufferzone zu Syrien eingenommen. Dort sprach Premier Netanyahu von einem "historischen Tag" - der eine Folge der israelischen Angriffe aus die Hisbollah sei.
Das westafrikanische Gambia gilt als Paradies für Sextouristinnen, europäische Rentnerinnen vergnügen sich hier mit jungen Einheimischen. Die Regierung will dagegen vorgehen. Nur wie, wenn beide Seiten einander nutzen?
Russland hat Assads Regime in Damaskus jahrelang maßgeblich unterstützt und unterhält Militärstützpunkte im Land. Welche Signale sendet Moskau jetzt?
Vor Weihnachten fällt das Urteil im Fall Pelicot, das Opfer der grausamen Vergewaltigungen wurde zur feministischen Ikone. SPIEGEL-Korrespondentin Britta Sandberg hat den Prozess beobachtet. Was bleibt?
Die Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn steht vor dem Stellenabbau: Bis 2029 sollen 5.000 Arbeitsplätze wegfallen - deutlich mehr als bisher angenommen. Der Grund sind langjährige Verluste und strengere Auflagen der EU-Kommission.