Deutschland
Welche Themen entschieden das Rennen? Welche Rolle spielten die Spitzenkandidaten? Und welche Koalition bevorzugen die Menschen? Antworten geben die Grafiken von infratest dimap.
Die Union mit Kanzlerkandidat Merz geht als stärkste Kraft aus der vorgezogenen Bundestagswahl hervor. Die AfD kommt laut ARD-Hochrechnung mit hohen Zuwächsen auf Platz zwei. Die SPD stürzt ab, liegt aber vor den Grünen. Die Linke kann jubeln. FDP und BSW zittern.
Die Wahllokale sind geschlossen. Wie könnte jetzt die nächste Bundesregierung aussehen?
Die AfD hat ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Bundestagswahl fast verdoppelt. Der massive Zugewinn hängt nicht nur mit der Ampel zusammen. Auch die CDU hat der Partei einen Gefallen getan.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Niederlage der SPD bei der Bundestagswahl eingestanden. "Das ist ein bitteres Wahlergebnis für die sozialdemokratische Partei, das ist auch eine Wahlniederlage", sagte der SPD-Kanzlerkandidat nach den ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF.
Friedrich Merz wird der zehnte Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Für selbsttrunkenen Siegestaumel gibt es weder Grund noch Zeit. Auf ihn wartet die härteste Kanzlerschaft der Nachkriegsgeschichte.
Laut Hochrechnungen wird die Union bei der Bundestagswahl stärkste Partei. Die SPD sackt ab, die AfD landet erstmals auf Platz zwei. Die Linke legt deutlich zu, BSW und FDP kratzen an der Fünfprozenthürde.
Wie sieht der neue Bundestag aus? Wer wird Deutschland regieren? Die Daten und Visualisierungen im Überblick.
Welche Wählergruppen stimmten für welche Partei? Bei wem machten Männer und Frauen ihr Kreuz? Wer lag bei jungen Menschen vorn und wer bei älteren? Ein Überblick auf Basis der Daten von infratest dimap.
Nach der Bundestagswahl liegt die erste Hochrechnung vor. Die Union wird demnach die Wahl klar gewinnen.
Die Wahllokale sind geschlossen. Ein Überblick über die wichtigsten Ergebnisse.
Ersten Prognosen zufolge ist die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl die höchste seit Jahrzehnten. Demnach stimmten mehr als vier von fünf Wahlberechtigten in Deutschland ab – deutlich mehr als noch 2021.