Wirtschaft
Österreichs Ex-Kanzler Kurz reist als Unternehmer durch die Welt und hält 15 Prozent an der KI-Firma Dream. Die hat nun eine millionenschwere Finanzierungsrunde abgeschlossen – und legt deutlich an Wert zu.
Seit dem Morgen gilt offenbar das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Das belebt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein wenig: Das Ifo-Institut prognostiziert 0,8 Prozent Wachstum.
Ministerin Bärbel Bas will grundsätzlich am Achtstundentag festhalten. Tarifparteien sollen aber eine wöchentliche Höchstarbeitszeit vereinbaren können. Ein Verband spricht von »Arbeitsverweigerung«.
Susanne Wiegand ist bisher die einzige unabhängige Aufsichtsrätin im Volkswagen-Konzern. Kurz vor ihrer geplanten Wiederwahl schmeißt die Ex-Renk-Chefin ihr Amt hin. Eine Blamage für den größten deutschen Autobauer.
Die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt nimmt rasant zu: Wie das »Handelsblatt« berichtet, haben chinesische Stellen im April vorwiegend Elektroautos zugelassen.
Der Energieverband BDEW ist offenbar unzufrieden mit der Politik von Wirtschaftsministerin Reiche. Der Ausbau der Stromnetze müsse massiv beschleunigt werden, heißt es in einem Positionspapier. Der Handlungsdruck ist enorm.
Wegen einer geplanten Generalsanierung müssen Reisende auf der Strecke zwischen Hannover und Berlin ab Herbst größere Umwege fahren. Die Erneuerung soll mehr als ein Jahr dauern.
Kevin Warsh war der Wunschkandidat Donald Trumps an der Spitze der Fed. Er gilt seit Jahren als einer der größten Kritiker der Zentralbank. Nun lässt er die Zinsen trotzdem unverändert. Und plant ein paar wesentliche Änderungen.
Der rapide Ausbau von Rechenzentren für künstliche Intelligenz macht Speicherchips drastisch teurer. Das bekommen bald auch Apple-Kunden zu spüren.
Erstmals ist der neue Fed-Chef Kevin Warsh bei der US-Notenbank für eine Zinsentscheidung verantwortlich. Forderungen von US-Präsident Donald Trump bleiben aber erstmal unerfüllt.
Der Deal zwischen Amerikanern und Iranern weckt Hoffnungen auf ein Ende der Ölkrise. Noch aber ist das Abkommen wackelig und die Hormus-Meerenge vermint. Was das für die globale Wirtschaft bedeutet.
Der Sender BBC in Großbritannien muss sparen. Nun wurde der Abbau von 550 Stellen verkündet, sowohl in den Bereichen Nachrichten als auch Unterhaltung. Auch in der Führungsebene soll Personal eingespart werden.