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Dies istTorbens Newsarchiv

Wirtschaft

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Danone ruft Babynahrung in Deutschland zurück

Der Skandal um Giftspuren in Babynahrung weitet sich aus. Nach Nestlé musste jetzt auch der französische Nahrungsmittelriese Danone einige Chargen zurückrufen.

Quelle: Stern
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Ver.di ruft zum bundesweiten Warnstreik im Nahverkehr auf

Die Tarifverhandlungen entfalten nach Einschätzung der Ver.di-Unterhändler noch nicht die gewünschte Dynamik. Bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr sollen den Druck auf die kommunalen Arbeitgeber jetzt verstärken.

Quelle: Stern
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ICE-Gewalt in Minneapolis: Der verlogene Aufschrei der Techbosse

Erst hielten sie Donald Trump den Steigbügel ins Präsidentenamt. Nach den tödlichen Übergriffen von Minneapolis gibt sich die Tech-Elite öffentlich überrascht von der Brutalität seines Regimes. Das ist kaum glaubhaft.

Quelle: Stern
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Gericht kippt Hafenverträge des chinesischen Konzerns CK Hutchison

Die US-Regierung dürfte den Urteilsspruch als großen Erfolg für sich verbuchen. Das höchste Gericht in Panama hat die Verträge mit dem chinesischen Betreiber von zwei bedeutenden Hafenanlagen am Panamakanal für nichtig erklärt.

Quelle: Stern
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Diskussion über höhere Tabaksteuer nimmt erneut Fahrt auf

Die Steuern für Zigaretten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Aus Sicht von Politikern der Regierungskoalition ist das noch lange nicht genug. Sie verweisen auf den hohen Schaden für die Gesellschaft.

Quelle: Stern
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Adidas gibt überraschend Rekordumsatz bekannt

Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller hat die eigenen Erwartungen im abgelaufenen Jahr ‌übertroffen und vermeldet einen neuen Umsatz-Bestwert. Nun will Adidas die eigenen Aktien ab Anfang Februar zurückkaufen.

Quelle: Stern
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SAP-Aktie bricht an der Börse zweistellig ein

Europas größter Softwarehersteller wächst und macht Gewinn. Trotzdem haben SAP-Papiere an der Frankfurter Börse einen rabenschwarzen Tag erlebt. Das liegt am unerwartet schwachen Wachstum in einem zentralen Geschäftsfeld.

Quelle: Stern
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Libanon: Millionenwerte von Riad Salamé in München entzogen

Der frühere Chef der libanesischen Zentralbank Riad Salamé soll 330 Millionen US-Dollar veruntreut haben. Ein Teil des Geldes soll in Gesellschaftsanteile und Immobilien in Deutschland geflossen sein. Diese wollen ihm die Behörden nun entziehen.

Quelle: Stern