Schlagzeilen
Wegen seines Leihmutterbabys gerät Unionsfraktionschef Jens Spahn immer stärker unter Druck: Nun meldet sich der CDU-Politiker selbst via »Bild« zu Wort – und reagiert auch auf die Rücktrittsforderungen.
Apple ist laut Marktbewertung nun erneut das weltweit wertvollste Unternehmen. Der Techkonzern hat damit Nvidia überholt. Die Aktie des Chipherstellers sackte zum Börsenstart in den USA um mehr als vier Prozent ab.
Das Leihmutterbaby des Fraktionschefs sorgt für Aufregung in der Union. Aus den Ländern kommen Rücktrittsforderungen. Kann Spahn auch diese Krise aussitzen?
Mit Investments in Immobilienfonds wollten Krankenkassen ihre Reserven gewinnbringend anlegen. Nach Medienberichten haben sie damit Millionenverluste eingefahren.
»Babykauf«, »erbärmlich«, »persönlich geschockt«: Die Empörung über Spahns Leihmutterschaft vereint Linke und Rechte, Grüne Jugend und Senioren-Union. Das ist allzu durchsichtig.
Er folgt auf Keir Starmer: Andy Burnham übernimmt den Vorsitz der Labour-Partei und soll als neuer Premierminister Großbritannien aus der Krise führen. Der 56-Jährige verspricht, vieles anders zu machen.
Steuer, Krankenkasse, Rente, Minijobs: Die Reformen werden einige hart treffen, andere profitieren, unser Rechner zeigt Ihnen, was das konkret heißt. Wir würden gern wissen, was es für Ihr Leben bedeutet.
Hohe Energiekosten und CO₂-Preise belasten viele Unternehmen. Die EU-Kommission will den Branchen jetzt entgegenkommen, stellt aber harte Bedingungen. Im schlimmsten Fall droht eine weitere Deindustrialisierung.
Jens Spahn stellte sich lange gegen Leihmutterschaftsmodelle, nun ist er auf diesem Weg Vater geworden. In der »Bild«-Zeitung sagt Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef: Spahn ist »als Vorsitzender der Unionsfraktion nicht mehr tragbar«.
Wohl kaum eine Persönlichkeit des Silicon Valley polarisiert so wie der Investor Peter Thiel. Der Springer-Konzern konzentriert sich auf eine Seite – und verleiht ihm einen Preis.
Eine Eigentümergemeinschaft hatte sich über den Einbau der Klimaanlage in die Haare gekriegt. Die Unversöhnlichen trieben den Fall bis zum BGH. Der sprach jetzt ein klares Urteil.
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, hätte die schwarz-rote Koalition keine parlamentarische Mehrheit mehr. Das sagen neue Ergebnisse der Forschungsgruppe Wahlen. Die AfD liegt vorn, auch wenn ihre Chefin den schlechtesten Wert aller Spitzenpolitiker einfährt.