Schlagzeilen
Das brandenburgische Strausberg sucht einen neuen Bürgermeister. Ein Bewerber betreibt eine Postfiliale – ausgerechnet dort lagerten Wahlsendungen. Der Landrat hat die Wahl annulliert und gerät nun selbst in die Kritik.
Die Union schickt Gabriel Felbermayr in den Rat der Wirtschaftsweisen. Der Ökonom erklärt, wie er die Arbeit des zerstrittenen Gremiums verändern will – und wie das Land weniger verwundbar für Schocks der Weltwirtschaft werden könnte.
Die Spitzenkandidaten der großen Parteien haben ihre Stimmen abgegeben. Nun kommt es auf die Bürgerinnen und Bürger an: Sie müssen entscheiden, wer Baden-Württemberg künftig regieren soll.
Die Preise steigen, zum Sparen bleibt wenig übrig: Laut einer Umfrage haben 27 Prozent der deutschen Haushalte kein Geld zurückgelegt. Zugleich erreicht das summierte Privatvermögen einen neuen Rekordwert.
Meloni in Rom, Weidel in Berlin: Der Aufstieg extrem rechter Politikerinnen zeigt die Schwachstellen des Feminismus auf. Wenn die Debatte über eine mögliche Bundespräsidentin akut wird, muss er besser gerüstet sein.
Quoten und Appellen zum Trotz sind Frauen auf Chefposten immer noch in der Minderheit. In manchen Branchen wird die Kluft sogar größer.
Anführer wie Khamenei müssen nun mit dem eigenen Leben für ihre ruchlose Politik haften – ein Fortschritt. Das ist die Lage am Sonntag.
In Niederbayern möchte die AfD die CSU-Vormacht brechen. Dabei geht es der Region gut. Unsere Reporter haben mit Menschen gesprochen, die für die Radikalen stimmen könnten.
Fällt das noch unter Wählen oder ist das eher Gymnastik? Die Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt am Main müssen sich bei der Kommunalwahl auf sehr große Wahlzettel einstellen. Die Stadt hat auch eine Erklärung dafür.
Was ist aus dem Vorsprung der CDU geworden? Welche Koalitionen sind denkbar? Und warum sind die Ergebnisse im Superwahljahr 2026 richtungsweisend? Fragen und Antworten zur Baden-Württemberg-Wahl.
Die Branche steckt in der Krise. Und trotz Rüstungsaufträgen sehen die Arbeitgeber in der Metallindustrie keine Besserung. Im Gegenteil: Für 2026 prognostizieren sie einen massiven Arbeitsplatzabbau.
Nachdem sich OpenAI mit dem Pentagon geeinigt hat, verliert das KI-Unternehmen eine Managerin. Sie kritisiert mangelnde Sicherheitsgarantien für Massenüberwachung und autonome Waffensysteme.