Schlagzeilen
US-Präsident Donald Trump hatte Ölkäufe in Russland eigentlich mit einem Bann belegt. Doch jetzt, angesichts des Feldzugs gegen Iran, setzt er andere Prioritäten – zur Freude der indischen Regierung.
Die Bundesregierung plant in Deutschland viele neue Gaskraftwerke. Doch der Strom aus diesen Anlagen dürfte teuer werden.
Fast 1,2 Billionen Dollar – so hoch war der Handelsüberschuss Chinas im vergangenen Jahr. International kam das nicht gut an. Nun geht Peking nochmal ran.
Ohne SAP-Software ging bislang nichts in Deutschlands Büros, doch das könnte sich bald ändern. KI setzt das Geschäftsmodell des IT-Riesen unter Druck wie nie. Weil auch die Konkurrenz leidet, droht eine neue Finanzkrise.
Mehrere Milliarden hat der US-Angriff auf Iran bereits in den ersten Tagen gekostet, darin sind sich Experten einig. Die Schätzungen gehen allerdings noch weit auseinander, je nachdem, was in die Kalkulation einfließt.
Als Reaktion auf die Angriffe durch die USA und Israel attackiert Iran Nachbarstaaten in der Golfregion. Jetzt warnt die Regierung von Katar in einem Interview vor den Auswirkungen auf die weltweite Energieversorgung.
Kurz vor der Landtagswahl im Ländle fällt Manuel Hagel erneut ein Schulbesuch auf die Füße. Vor laufenden Kameras unterbricht er eine Lehrerin. Den Schülern erklärt er den Treibhauseffekt falsch. Der Spott auf Social Media ist groß.
Runde zwei im Ringen um die amerikanische Zollpolitik: Auch gegen den erneuten Versuch von US-Präsident Trump haben US-Bundesstaaten jetzt Klage eingereicht. Statt 12 sind es jetzt sogar 24.
Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen hat die neue Jugendorganisation der AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Es handele sich um die Vorgängerorganisation, nur mit neuem Namen.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich bei seinem Besuch auf der Handwerksmesse in München auf schwierige Gespräche einstellen. Die Verbände fordern Reformen, und zwar schnell.
Die Preisrallye an der Zapfsäule setzt sich fort, der Liter Sprit kostet nun im Schnitt über zwei Euro. Den Ärger darüber laden die Kunden bei den Tankstellenpächtern ab. Die aber sehen sich zu Unrecht am Pranger.
Die Nahostkrise war gerade fünf Tage alt, da wurden die erste Rufen nach einem Tankrabatt laut. Solche Ad-hoc-Forderungen offenbaren ein schräges Staatsverständnis.