Gesundheit
Wegen eines Warnstreiks der Gewerkschaft Ver.di steht der Flugverkehr am BER still. Auch in München müssen Fahrgäste im Nahverkehr mit massiven Einschränkungen rechnen.
Er hatte 2008 eine 21‑jährige Mutter von zwei Kindern getötet – gegen einen Mann im US‑Bundesstaat Florida wurde nun die Todesstrafe durch Giftspritze vollstreckt. Es war die siebte Hinrichtung in den USA in 2026.
Ein Ja oder Nein zu einer Organspende nach dem Tod kann man auf Papier festhalten – und seit zwei Jahren auch elektronisch. Nur eine Minderheit der mehr als 500.000 Nutzer des Digital-Registers hat einen Widerspruch hinterlegt.
Er wollte schnell zum Löschen kommen, dann wurde ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatzfahrzeug geblitzt. In Taucha in Sachsen gibt es nun einen Streit über die Konsequenzen.
Eine Seniorin übersieht am Steuer eine Gruppe Kinder. Bei dem Zusammenstoß fällt ein Mädchen auf die Straße, es muss mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen werden.
Der Krieg gegen Iran rückt immer näher an Deutschland heran. Was das für die Bundeswehr und einen US-Stützpunkt auf deutschem Boden bedeutet.
Cannabis wird zunehmend per Rezept verschrieben. Doch für die Anwendung bei psychischen Erkrankungen fehlen Nachweise, wie eine neue Studie zeigt. Eine Expertin für medizinisches Cannabis kritisiert die Ergebnisse.
Mit einem Buch wollte sie ihren Söhnen über den plötzlichen Verlust des Vaters hinweghelfen. Ein Gericht ist überzeugt: So plötzlich kam der Tod des Mannes für die Frau gar nicht.
Jung, radikal und als gewaltbereit eingestuft: Das Neonazi-Netzwerk »Letzte Verteidigungswelle« steht erneut im Fokus der Sicherheitsbehörden. Es gab Durchsuchungen bei mehreren mutmaßlichen Mitgliedern.
Vor acht Wochen wurde die Journalistin Eva Michelmann im kurdischen Teil Syriens verschleppt. Bei einer Demonstration vor dem Außenministerium will ihre Familie jetzt mehr Unterstützung fordern.
Eine Angestellte der Caritas tritt aus der Kirche aus, es folgt die Kündigung. Nun hat sich das höchste europäische Gericht zu dem Fall geäußert und Grenzen gesetzt.
Weil sie auf einem Konzert den Hitlergruß zeigte, wurde Melanie Müller zu einer Geldstrafe verurteilt. Erst kündigte sie juristische Schritte an, nun will sie nicht weiter gegen das Urteil vorgehen.