Schlagzeilen
Union und SPD setzen auf die Hoffnung, dass sich genügend Freiwillige für den neuen Wehrdienst finden werden. Und wenn nicht?
Deutschland braucht endlich wieder Wirtschaftswachstum. Mit dem Haushalt für 2026 vergibt die Koalition eine weitere Chance. Stattdessen betreibt sie Wählertäuschung in großem Maßstab.
Sie stehen nach eigenen Angaben für mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten: In einem Brief verlangen 32 Verbände von der Regierung, ihre Entscheidung über das Rentenpaket zu verschieben.
Wochenlang stritt die schwarz-rote Koalition über den neuen Wehrdienst. Nun einigten sich Union und SPD auf eine Musterungspflicht für junge Männer. Das angedachte Losverfahren ist zunächst vom Tisch.
Die Wirecard-Aktionäre beklagen Milliardenschäden, doch in den Kassen des insolventen Unternehmens ist wenig übrig. Ein Vermögensverwalter wollte mit einer Klage Ansprüche darauf durchsetzen. Der Bundesgerichtshof lehnt das ab.
Ein beispielhaftes Einfamilienhaus und 100 sehr unterschiedliche Grundsteuersätze je nach Ort: Das ergibt ein Ranking des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Wie sieht es in Ihrer Stadt aus?
Bei Bertelsmann übernimmt nach langer Zeit wieder ein Familienmitglied: Thomas Coesfeld, Enkel von Firmenpatriarch Reinhard Mohn, soll ab 2027 den Gütersloher Medienkonzern leiten. Auch die Unternehmenstochter RTL bekommt einen neuen Chef.
Drohnen, Spionage, Sabotage? AfD-Chef Tino Chrupalla sieht derzeit keine russische Bedrohung für Deutschland. Das geht selbst manchen Parteifreunden deutlich zu weit.
Union und SPD einigen sich auf einen neuen Wehrdienst. Demokraten und Republikaner beenden den Shutdown in den USA. Und: Eine neue Umfrage zur AfD ist aufschlussreich. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Die amerikanische Ein-Cent-Münze besteht vor allem aus Kupfer und Zink – und kostet in der Herstellung etwa vier Cent. Jetzt hat die US-Münzanstalt die letzten Pennys geprägt. In den Zahlungsverkehr kommen sie aber nicht.
Sie haben lange miteinander gerungen. Nun soll die Reform des Wehrdienstes kommen. Union und SPD haben sich im Grundsatz geeinigt. Details sollen am Donnerstag bekannt gegeben werden.
Statt auf der Regierungsbank sitzt Olaf Scholz inzwischen auf der Hinterbank des Bundestags. Von dort aus will er sich künftig wieder häufiger äußern, sagt er in einem »Zeit«-Interview. Es gehe ihm um Gerechtigkeit.