Deutschland
Drohnen mit Sprengstoff, Spuren zum russischen Geheimdienst und klare Worte der Bundesregierung: Was der Anschlagsversuch von Leipzig über Putins Schattenkrieg verrät. Hören Sie dazu die neue Folge des SPIEGEL-Politikpodcasts »Mad Kings«.
»Ceuta verkauft sich nicht, Ceuta ergibt sich nicht«: Ihr Unmut hat landesweit Zehntausende Spanierinnen und Spanier auf die Straße getrieben. Am späten Abend wurde es unruhig.
Bildungspflicht statt Schulpflicht ist eine zentrale Forderung der AfD vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Als Vorbild nennt die Partei Österreich. Wie funktioniert der "häusliche Unterricht" dort? Von Andreas Herz.
Die Bundesregierung hat für den Drohnenangriff von Leipzig ungewöhnlich schnell und deutlich Russland verantwortlich gemacht. Woher rührt die plötzliche Entschlossenheit? Die SPIEGEL-Rekonstruktion.
Verwahrlosung, Personalmangel und laufende Ermittlungen wegen Todesfällen: 11KM berichtet über anscheinend gravierende Missstände in zwei bayerischen Reha-Kliniken und lückenhafte Kontrollen.
Wladimir Putin droht Deutschland. Friedrich Merz macht Wahlkampf ohne Wähler. Und: Hape Kerkeling streichelt die sozialdemokratische Seele. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Das Golfemirat Kuwait hat einen neuen iranischen Luftangriff auf sein Staatsgebiet gemeldet. Die Flugabwehr ist demnach im Einsatz, um Raketen und Drohnen abzuwehren. Iran sieht darin eine Antwort auf "Amerikas Verbrechen".
Moskau legt im Drohnendisput mit Berlin nach: Laut Außenminister Sergej Lawrow werden russische Standorte des Goethe-Instituts geschlossen.
Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow das Goethe-Institut in Russland. Es handle sich um eine Reaktion auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin infolge des Fundes einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle, sagte der Minister der Agentur Interfax zufolge in Wladiwostok.
Pressevertreter werden auf AfD-Veranstaltungen immer öfter angefeindet. In Sachsen-Anhalt gab es laut der Gewerkschaft Ver.di allein in den vergangenen drei Wochen 25 Vorfälle. Die Organisation kritisiert auch die Polizei.
25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es neue Erkenntnisse zum damaligen Auslandseinsatz der Bundeswehr. Nach NDR-Recherchen waren Spezialkräfte bereits nach Afghanistan aufgebrochen, bevor es ein Bundestagsmandat dafür gab.
In der Ukraine waren Mitarbeiter des Inlands- und des Militärgeheimdienstes in einen Schusswechsel involviert. Präsident Selenskyj spricht von einer »skandalösen Situation« – es dürfe nur auf russische Besatzer geschossen werden.