Deutschland
Iran hat die Straße von Hormus erneut geschlossen, am Wochenende meldete das Land gar »explodierte Öltanker«. Viele Golfstaaten arbeiten deshalb an Alternativrouten. Wird die Erpressung der Ajatollahs bald wirkungslos?
Andy Burnham wird heute von König Charles zum britischen Premierminister ernannt - als siebter in zehn Jahren. Wenn das Amt für ihn nicht auch zum Schleudersitz werden soll, muss er schwierige Herausforderungen meistern. Von L.-M. Röhling.
Nordkorea hatte Russland Tausende Soldaten im Kampf gegen die Ukraine geschickt. Nun demonstriert Präsident Putin Zusammenhalt mit dem Partner in Pjöngjang und dankt für den Beistand.
Die neue »Air Force One« des US-Präsidenten weist wohl Schwächen in der Raketenabwehr auf. Nun soll die Maschine laut Trump »komplett aufgerüstet« werden. Das Geschenk aus Katar werde für einige Wochen aus dem Verkehr gezogen.
Nach tagelangen US-Angriffen auf Iran und Vergeltungsschlägen in der Region droht der Konflikt weiter außer Kontrolle zu geraten. Das treibt am Morgen die Ölpreise auf den höchsten Stand seit Juni.
Grünenpolitiker zeigen sich neuerdings häufiger in Uniform und nehmen an Schnupperkursen der Truppe teil. Das gefällt nicht allen in der Partei.
Fünf Jahre ist es her, dass das Humboldt Forum in Berlin seine Pforten für das Publikum öffnete. Es sollte ein Debattenraum werden, ein Ort der Kolonialismus-Aufarbeitung. Ist all das gelungen? Von L. Haas und L. Babst.
Im ganzen Land verschärft sich die Wohnungslage. Besonders in den Städten außerhalb der Metropolen wird es immer teurer.
Die Union braucht nach Spahns Rücktritt einen neuen Fraktionschef. Heute beraten die Spitzen der CDU und die Bundestagsfraktion. Nicht nur Kanzler Merz will die Personalie schnell klären. Mehrere Namen kursieren.
Rekord-Einschaltquoten, teure Tickets, eine zurückgenommene Rote Karte, Pfiffe für FIFA-Boss Infantino und US-Präsident Trump bei der Siegerehrung - eine WM der Widersprüche ist vorbei. Was bleibt? Von Benjamin Best.
Noch im Vorjahr machte eine Erkältungswelle vielen Beschäftigen zu schaffen. In diesem Jahr war der Winter milder, die Folge: Es meldeten sich weniger Menschen krank.
Hunderte Kriegsdienstverweigerer haben ihre Entscheidung im laufenden Jahr bereits widerrufen. Die Zahl könnte bis Jahresende einen neuen Rekord erreichen. Zugleich wächst auch die Zahl jener, die den Dienst an der Waffe verweigern.