Deutschland
In München sind Brandsätze auf die Baustelle der Firma Rohde & Schwarz geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) vermutet einen Anschlagsversuch. Zwei Menschen wurden festgenommen.
Will die CDU den demokratischen Rechtsstaat vor der AfD schützen, muss sie in Sachsen-Anhalt auf die Linke zugehen.
Ver.di hat an den deutschen Seehäfen erneut zu Warnstreiks aufgerufen. Die Beschäftigten verlangen ein kräftiges Gehaltsplus, das bisherige Angebot reicht ihnen nicht aus.
Frankreich hat einen enormen Schuldenberg angehäuft. Die Regierung muss fürchten, dass das Land bald so horrende Zinsen zahlen muss, dass jede Hoffnung auf eine Sanierung der Staatsfinanzen aussichtslos ist. Von Julia Borutta.
Die Brandsätze wurden offenbar gegen Mitternacht aus einem Auto geworfen: Nach einer Attacke auf eine Baustelle in München ermittelt das Bayerische Landeskriminalamt, ob die Tat einen politischen Hintergrund hat.
Wie kann kritische Infrastruktur in Deutschland besser geschützt werden? Wer ist dafür verantwortlich und welche Rechte sind dazu nötig? Nach Angriffen auf das Stromnetz ist in der Politik eine Debatte darüber entbrannt.
Bürgermeister Zohran Mamdani stoppt den Einsatz künstlicher Intelligenz an öffentlichen Grund- und Mittelschulen. Betroffen sind rund 600.000 Schülerinnen und Schüler.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hatte verstärkte militärische Aktivitäten im russischen Luftraum angekündigt. Die internationale Zivilluftfahrtorganisation mahnt nun den Schutz ziviler Flugzeuge an.
Bei einer Attacke auf einen AfD-Informationsstand im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach sind neun Menschen leicht verletzt worden. Der Stand wurde mit einer reizenden Flüssigkeit bespritzt. Ein Tatverdächtiger wurde laut Polizei ermittelt.
Ein russisches Kreuzfahrtschiff ist vor Spitzbergen von norwegischen Behörden beschlagnahmt worden. Grund sind Entschädigungsforderungen des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz nach Russlands Annexion der Halbinsel Krim.
Als Reaktion auf den Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle will die Bundesregierung den Vertrag mit dem Russischen Haus kündigen. Moskau zieht nun nach und schließt Niederlassungen des Goethe-Instituts im Land.
Nach seinem Rekordhoch vom vergangenen Freitag ist der DAX wieder unter die Marke von 26.000 Punkten zurückgefallen. Heute könnte es zum Handelsstart wieder vorwärts gehen, aber es fehlt wohl der Schwung.