Deutschland
Die US-Botschaft in Caracas ist seit 2019 abgeschlossen. Damals hatte Nicolás Maduro die diplomatischen Beziehungen abgebrochen. Nach der Entführung des autoritären Herrschers könnte sich das nun wieder ändern.
Ein Expeditionskorps mit 8000 Soldaten hat Indonesien angekündigt, um im Gazastreifen den Plan von Donald Trump zu unterstützen. Nun mahnt das weltweit größte muslimische Bevölkerung, die Palästinenser nicht zu vergessen.
Die USA und Venezuela wollen ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufnehmen. Der Schritt solle Stabilität und wirtschaftliche Erholung in Venezuela fördern, hieß es aus Washington. In Caracas sprach man von "konstruktivem Dialog".
Die Regierung in Helsinki plant die Aufhebung des momentan vollständigen Atomwaffenverbots in Finnland. So könne etwa der Transport von Nuklearwaffen anderer Nato-Staaten durch das Land erlaubt werden.
Einzelne Fluggesellschaften nehmen den Flugbetrieb nach Riad wieder auf. Erste Jets von der Bundesregierung und von Eurowings sollen Freitagnacht nach Riad fliegen, um Touristen heimzuholen.
In der Golfregion werden jeden Tag Hunderte Patriot-Flugabwehrraketen verschossen. Das erschwert es der Bundesregierung, die begehrten Waffen für die Ukraine zu sichern. Die Folgen könnten gravierend sein.
Bei den Vorwahlen in Texas sorgen neue Wahlregeln und zwei kurzfristige Gerichtsentscheidungen für Chaos. Die Demokraten sprechen von Wählerunterdrückung. Ein Vorgeschmack auf die Midtermwahlen?
US-Präsident Trump behauptet, die USA könnten den Iran-Krieg so lange fortführen wie nötig. Aber es gibt Warnungen vor Waffen- und Munitionsknappheit. Denn Trump führt ja nicht nur Krieg gegen Iran. Von Nina Barth.
Ein junges und radikales Frauen-Trio will die Linke zum ersten Mal in den Landtag in Stuttgart führen. Seit Monaten liegt die Partei über der Fünfprozenthürde. Doch sicher ist der Erfolg keineswegs.
München geht das Geld aus, die Surferwelle ist platt und trotzdem liegt der Amtsinhaber vorn. Vielleicht weil Dieter Reiter etwas beherrscht, das in Krisenzeiten selten ist: politisches Schulterzucken.
In Baden-Württemberg geht der Wahlkampf in den Endspurt. In Iran wird die Lage immer komplexer. Und in Hamburg steigt ein Festmahl. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Präsident Trump entlässt Heimatschutzministerin Noem. Sie steht für eine Migrationspolitik, die immer unbeliebter geworden ist. Noems designierter Nachfolger dürfte Kurs halten, will aber weniger stark polarisieren. Von Carsten Kühntopp.