Deutschland
Andy Burnham, der siebte britische Premier in zehn Jahren, muss ein tief gespaltenes Land einen. Seine Pläne sind ehrgeizig: Er will die Lebenshaltungskosten senken, die Wirtschaft ankurbeln und Sozialsysteme entlasten. Von Lisa-Maria Röhling.
Eine ewig fröhliche Mäusefigur übernahm in den Neunzigern die Schulhöfe, seit dieser Woche versucht Diddl den Neustart. Alte Fans wollen wissen, ob alles noch so riecht wie früher. Aber reicht das für einen neuen Hype?
In Indien protestiert die Gen Z für Bildungsreformen und den Rücktritt eines Ministers. Das missfällt der Regierung: Medienberichten zufolge gingen Polizisten mit Schlagstöcken und Tränengas auf die Demonstranten los.
Im NRW-Landtag ist ein Antrag zu Förderung von Mehrsprachigkeit in Schulen beschlossen worden. Die FDP behauptet, damit müssten Prüfungen in Zukunft nicht mehr auf Deutsch geschrieben werden. Doch das ist falsch. Von Karin König.
Vergewaltigung, Menschenhandel, Körperverletzung: Gegen Andrew und Tristan Tate werden 59 Anklagepunkte erhoben, sie sitzen in US-Gewahrsam, Großbritannien verlangt ihre Auslieferung. Doch sie haben mächtige Unterstützer.
Der Tod von sechs Menschen in Stade sorgte bundesweit für Erschütterung. Jetzt ist mehr über den Verdächtigen bekannt: Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass er wegen anderer Vorwürfe bereits in der Türkei gesucht wird.
Der AfD-Bundesvorstand verzichtet im Machtkampf mit der Parteispitze in Nordrhein-Westfalen auf sofortige Konsequenzen. Er setzt aber eine Untersuchungskommission ein, die den Landesverband durchleuchten soll.
Donald Trumps Vize JD Vance navigiert durch die Rushhour seines Lebens. Der Fall Spahn weckt Zweifel am Kanzler. Und: Die Golfstaaten versuchen, die Straße von Hormus zu umschiffen. Das ist die Lage am Montagabend.
Großbritannien hat einen neuen Regierungschef – und dessen eigener Vater weiß davon nichts. In einem Interview hat Andy Burnham darüber gesprochen, was er seinem an Demenz erkrankten Papa alles verdankt.
An Deutschlands Tankstellen schießen die Preise nach oben, pünktlich zur Ferienzeit. Was dahintersteckt und welche Preise noch steigen könnten.
Der Mann hatte im vergangenen Jahr Fahrgäste eines Zuges in Bayern mit einer Axt angegriffen. Jetzt ist vor Gericht das Urteil gefallen: Der 21-Jährige muss dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden.
Gerade erst hat Iran neue Angriffe in der Straße von Hormus gemeldet. Nun erhöht die verbündete Huthi-Miliz ebenfalls den Druck – und will eine weitere wichtige Wasserstraße der Region blockieren.