Ausland
Nach dem Tod von »Harry und Sally«-Regisseur Reiner und seiner Frau bekunden viele Stars und Politiker ihre Trauer. US-Präsident Trump sorgt mit seinen Abschiedsworten für Irritationen und Entrüstung – auch bei den Republikanern.
In einer gemeinsamen Erklärung schlagen die Europäer eine Truppe als Sicherheitsgarantie für Kyjiw vor. Diese soll von Europa angeführt und von den USA abgesichert werden. Offen bleibt, was Russland davon hält.
Mit dem »Project 2025« verfolgt Donald Trump einen radikalen Plan zum Umbau der USA. In weniger als einem Jahr hat er seine Macht als Präsident ausgebaut und demokratische Institutionen geschwächt. Eine Zwischenbilanz.
Mit dem »Project 2025« verfolgt Donald Trump einen radikalen Plan zum Umbau der USA. In weniger als einem Jahr hat er seine Macht als Präsident ausgebaut und demokratische Institutionen geschwächt. Eine Zwischenbilanz.
»Den Weg zum Frieden wollen wir gemeinsam gehen«: Friedrich Merz zeigte sich nach dem Ukrainetreffen in Berlin zuversichtlich. Er sehe Bewegung in der Zusammenarbeit von EU, USA und der Ukraine.
Vergangene Woche wurde Narges Mohammadi in Iran festgenommen. Auf ihrem X-Account schreiben ihre Angehörigen nun von massiver Gewalt: Sicherheitskräfte hätten sie mit einem Knüppel heftig gegen Kopf und Hals geschlagen.
Wie könnte ein möglicher Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen? Darüber haben Bundeskanzler Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj am Montag in Berlin beraten. Die Statements jetzt live.
In den entscheidenden Verhandlungstagen meldet Kyjiw einen militärischen Erfolg: Mit einer »einzigartigen Spezialoperation« wollen Geheimdienst und Seestreitkräfte ein U-Boot in Noworossijsk schwer beschädigt haben.
Der Terroranschlag gegen feiernde Juden am Surferstrand ist kein grausiger Ausrutscher. Er wurde möglich, weil westliche Gesellschaften antisemitischen Hass seit Jahren verdrängen oder kleinreden.
Die Mehrheit der Welt erkenne laut Australiens Premier eine Zweistaatenlösung als den richtigen Weg an. Das habe nichts mit dem Anschlag in Sydney zu tun. Israels Premier hatte zuvor schwere Anschuldigungen ausgesprochen.
Im Sudan tobt ein brutaler Bürgerkrieg, die Region ist für Helfer unzugänglich. Nun schickt die EU per Luftbrücke Zelte, Wasserfilter und Medikamente.
Die frühere Sprecherin des US-Repräsentantenhauses war früher optimistischer, dass eine Frau es ins Oval Office schaffen werde, sagt sie. Jetzt aber gibt sie Michelle Obamas Einschätzung recht.