Ausland
Der US-Präsident lässt nicht locker: Donald Trump schreibt Israels Präsident Isaac Herzog einen Brief, in dem er um die Begnadigung für Benjamin Netanyahu bittet. Die Antwort fällt freundlich, aber bestimmt aus.
Der US-Präsident lässt nicht locker: Donald Trump schreibt Israels Präsident Isaac Herzog einen Brief, in dem er um die Begnadigung für Benjamin Netanyahu bittet. Die Antwort fällt freundlich, aber bestimmt aus.
Libyen entwickelt sich zu einer der wichtigsten Drehscheiben für Schleuserbanden. Nun ist es erneut zu einem tödlichen Unfall gekommen.
337 Meter lang, 90 Kampfjets und Hubschrauber: Der leistungsstärkste Flugzeugträger der Welt ist in der Karibik eingetroffen. Für den Kampf gegen angebliche Drogenboote ist die USS »Gerald R. Ford« überdimensioniert. Was hat Trump vor?
200.000 Einsatzkräfte will Venezuela zu Militärübungen heranziehen. Darunter sind auch Mitglieder paramilitärischer Milizen. Der Verteidigungsminister spricht von einer »imperialistischen Bedrohung« durch die USA.
In der sudanesischen Stadt Faschir wüten die RSF-Milizen. Arafi Adam Maki hat es mit ihren Kindern gerade noch geschafft, den Massakern zu entgehen.
Nach einem Erdrutsch ging es rasant: Ein Teil der über 170 Meter hohen Hongqi-Brücke im Südwesten Chinas ist in sich zusammengefallen. Amateuraufnahmen zeigen die Zerstörung.
Mit seiner Social-Media-Präsenz hat sich Jack Schlossberg als Wahlkämpfer für die US-Demokraten hervorgetan. Nun hat der einzige Enkel des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy seine Kandidatur für den Kongress angekündigt.
Ein Korruptionsskandal im Energiesektor erschüttert die Ukraine. Der Kreis der Verdächtigen reicht bis in die Regierung. Nun ist Justizminister Haluschtschenko vorläufig entlassen worden.
Im ukrainischen Energiesektor sollen Millionen verschwunden sein. Zu den Verdächtigen gehört ein Mann, der »freundschaftliche Beziehungen zum Präsidenten« für seine kriminellen Aktivitäten genutzt haben soll.
Die USA haben bei Angriffen auf angebliche Schmugglerboote im Pazifik Dutzende Menschen getötet. Berichten zufolge hält Großbritannien das für illegal – und zieht Konsequenzen. Auch Kolumbien stellt seinen Informationsfluss ein.
Washington greift immer wieder angeblich mit Drogen beladene Boote in der Karibik und dem Pazifik an. Nun hat das US-Militär seine Präsenz in den Gewässern der Region noch einmal deutlich aufgestockt.