Ausland
An diesem Freitag muss die US-Regierung eigentlich sämtliche Unterlagen zum Fall des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein publik machen. Aus dem Justizministerium heißt es nun, das werde nicht klappen.
Die Ukraine will erstmals einen Tanker der russischen Schattenflotte in neutralen Gewässern beschädigt haben. Laut ukrainischem Inlandsgeheimdienst SBU sei das Schiff ohne Fracht im Mittelmeer unterwegs gewesen.
Die Ukraine will erstmals einen Tanker der russischen Schattenflotte in neutralen Gewässern beschädigt haben. Laut ukrainischem Inlandsgeheimdienst SBU sei das Schiff ohne Fracht im Mittelmeer unterwegs gewesen.
Die Jahrespressekonferenz bietet Wladimir Putin alljährlich eine Bühne, um seine Weltsicht zu verbreiten. Diesmal nutzt Russlands Machthaber sie für Ausführungen zum Krieg gegen die Ukraine und Sticheleien gegen die EU.
Die Jahrespressekonferenz bietet Wladimir Putin alljährlich eine Bühne, um seine Weltsicht zu verbreiten. Diesmal nutzt Russlands Machthaber sie für Ausführungen zum Krieg gegen die Ukraine und Sticheleien gegen die EU.
Schweigeminute auf dem Wasser: In Sydney haben Hunderte Surfer und Schwimmer der Opfer des antisemitischen Angriffs am Bondi Beach gedacht.
90 Milliarden Euro für die Ukraine: Nach langen Verhandlungen hat sich die EU auf eine weitere Finanzierung des von Russland angegriffenen Landes geeinigt. Die Presse findet klare Worte für den Kompromiss.
Mit einem Erdrutschsieg ist er 2024 an die Macht gekommen, seitdem ging es bergab: Warum Großbritanniens Premierminister 2025 immer tiefer in eine innenpolitische Krise schlitterte.
Lange wurde gestritten, am Ende konnte nicht einmal ein Vermittlungsausschuss helfen: Frankreichs Parlament kann für 2026 keinen Haushalt verabschieden. Die Regierung will nun ein Sondergesetz auf den Weg bringen.
Die neuen EU-Hilfen für die Ukraine sind für Selenskyj eine »bedeutende Unterstützung«. In Moskau sieht man den Kompromiss als Schlag gegen Kanzler Merz.
Die neuen EU-Hilfen für die Ukraine sind für Selenskyj eine »bedeutende Unterstützung«. In Moskau sieht man den Kompromiss als Schlag gegen Kanzler Merz.
Hannah Dugan ist wegen Behinderung der Justiz schuldig gesprochen worden. Der Vorwurf: Die US-Richterin habe sich der Einwanderungsbehörde ICE entgegengestellt und einem Migranten zur Flucht verholfen.