Deutschland
Die EU will Abschiebezentren in Drittstaaten errichten und abgelehnte Asylbewerber dorthin bringen. Migrationsforscherin Birgit Glorius hält diesen Ansatz für hochproblematisch.
SPD-Abgeordnete verlangen mehr Härte gegenüber der israelischen Regierung. Doch die Parteichefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil verfolgen andere Ziele.
Wer am heutigen Feiertag Ausflüge plant, muss sich auf rasche Wetterwechsel einstellen: In vielen Teilen Deutschlands werden Unwetter mit Hagel und Starkregen erwartet. Zum Teil sind auch Orkanböen und Tornados möglich.
Henry Nowak starb, weil Polizisten Täter und Opfer verwechselten. Seine Familie bat, keine Zwietracht zu sähen, doch Reform-Parteichef Farage ruft zu "kalter Wut" auf. Und die Briten diskutieren über "umgekehrten Rassismus". Von Gabi Biesinger.
»Ich weiß nicht, wie man sie schlagen könnte«: Trump schwärmt von einer gemeinsamen Kandidatur von JD Vance und Marco Rubio bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl. Wer Koch und wer Kellner werden soll, lässt er jedoch offen.
Nach einem starken Anstieg der Aktie ist der Baukonzern Hochtief in den größten deutschen Börsenindex DAX aufgenommen worden. Die Lufthansa hat es dagegen knapp nicht geschafft. Die Porsche SE ist abgestiegen.
Deutschlands Bewerbung um einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat ist an der Kluft zwischen propagierten Werten und außenpolitischer Wirklichkeit gescheitert.
Nach schwachen Vorgaben aus den USA und Asien dürfte es auch der DAX im Feiertagshandel an Fronleichnam schwer haben. Die Lage im Iran-Krieg bleibt undurchsichtig, was die Anleger verunsichert.
Die Spritsteuersenkung gegen hohe Preise an den Zapfsäulen gilt nur noch bis zum Monatsende. Was kommt dann? Die Verbraucherzentralen haben einen konkreten Vorschlag.
Kein deutscher Sitz im UN-Sicherheitsrat. Das muss die Bundesregierung erstmal verdauen. Während Außenminister Wadephul das Scheitern auf zu spätes Werben zurückführt, sehen Experten noch andere Gründe. Von Martin Ganslmeier.
Wegen der US-Sanktionen setzt Kuba Transaktionen mit den Kreditkarten von Visa und Mastercard aus. Der kommunistisch regierte Inselstaat setzt nun auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China. Hotelketten ziehen sich bereits zurück.
Am 4. Juni 1989 hatte Chinas Volksbefreiungsarmee Demonstranten auf dem Platz des Himmlischen Friedens niedergeschossen. Trotz Chinas massiver Zensur würden die Opfer »Recht erfahren«, sagt nun der US-Außenminister.