Deutschland
Die Debatte über Leihmutterschaft wird immer hitziger. Die Grünen fordern mehr Offenheit, die Juristin Brosius-Gersdorf wirbt für eine Legalisierung. Das sorgt für heftige Empörung im bürgerlichen Lager.
Ein US-Gericht hat die milliardenschwere Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount für zunächst zwei Wochen gestoppt. Zwölf Bundesstaaten sehen in dem Zusammenschluss eine Gefahr für den Wettbewerb.
Bereits vor seinem Amtsantritt hat der neue britische Premier Burnham über geplante Reformen gesprochen. Was will er verändern und mit welchen Hürden hat er zu kämpfen? Von Lisa-Maria Röhling.
Deutsche Filme sind wieder weltweit erfolgreich, doch der Produktionsstandort Deutschland hat schwere Zeiten hinter sich. Die Regierung will die Branche jetzt gesetzlich stärken. Wie wirkungsvoll ist der "Filmbooster"? Von Anke Hahn.
Wer plant, sich eine klimafreundliche Heizung einzubauen, kann ab heute einen neuen Förderantrag stellen. Die KfW-Bank hat das Antragsportal gemäß den Richtlinien angepasst - und die sehen weniger Geld vor. Von Lissy Kaufmann.
Die Deutsche Bahn will künftig an allen Bahnhöfen ein Alkoholverbot durchsetzen. Sie verspricht sich mehr Sicherheit für Mitarbeiter und Reisende. In Hamburg etwa hat man damit bereits gute Erfahrungen gemacht.
Es rumort in der CSU: Zwei bayerische Minister stellen sich mit deutlichen Worten gegen EVP-Chef Manfred Weber. Ihr Schreiben klingt wie eine späte Antwort auf dessen Pfingstbrief-Attacke gegen Markus Söder.
Die Hoffnung auf eine Waffenruhe im Nahen Osten steigt, nachdem bekannt wurde, dass Vermittler dem Iran einen zehntägigen Waffenstillstand vorgeschlagen haben. Der Ölpreis entfernte sich von seinem Einmonatshoch.
Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada spitzt sich zu. Washington verhängte nun neue Zölle in Höhe von 50 Prozent. Betroffen sind auch Produkte, die bislang unter ein Freihandelsabkommen fallen.
Viele Materialien in US-Rüstungsgütern stammen aus China. Nun will Präsident Trump die Abhängigkeit mit einem Dekret verringern. In der Regierung spricht man von der »Vorbereitung auf das Schlachtfeld«.
Mit der Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe in seinem Land reist Libanons Präsident Aoun nach Washington. Seine Landsleute haben keine großen Erwartungen - zumal die Hisbollah immer noch nicht mit am Verhandlungstisch sitzt. Von S. Männer.
Statt Waffenruhe nun die zehnte Nacht in Folge schwere Angriffe: Die USA haben wieder Iran bombardiert. Die Islamische Republik griff ihrerseits Ziele in Kuwait an. Auch ein Tanker wurde getroffen. US-Präsident Trump droht mit Vergeltung.