Gesundheit
Behörden nahmen Menschen für geplante Abschiebungen fest, obwohl noch gar keine Haft angeordnet war. Einige Betroffene haben sich nun erfolgreich dagegen gewehrt.
Der mutmaßliche Täter von Aschaffenburg soll schon zuvor einen Messerangriff verübt haben. Nun wurde ein Polizist verurteilt. Er hatte in dem Fall keine Ermittlungen in die Wege geleitet.
Indien befürchtet Überschwemmungen und Erdrutsche: Zyklon »Montha« könnte an der Küste des Landes Zerstörung anrichten. Fischer haben die ersten Auswirkungen bereits zu spüren bekommen.
Es war auf dem Weg in die Maasai Mara: Ein Kleinflugzeug ist in Kenia verunglückt. Alle elf Menschen an Bord starben.
Exorzisten wollen Menschen von bösen Mächten befreien. Auch verkleidete Kinder, die um die Häuser ziehen, scheinen ihnen nicht geheuer. Halloween sei eine »unheilige Feierlichkeit«, sagen die Teufelsaustreiber.
Exorzisten wollen Menschen von bösen Mächten befreien. Auch verkleidete Kinder, die um die Häuser ziehen, scheinen ihnen nicht geheuer. Halloween sei eine »unheilige Feierlichkeit«, sagen die Teufelsaustreiber.
In München beginnt der Prozess zum tödlichen Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen. Die Angeklagten äußern sich betroffen, wehren sich aber gegen die Vorwürfe.
Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, seine Mutter mit einem Fleischklopfer getötet zu haben. Nun hat der Mann die Tat eingeräumt. Vorausgegangen war offenbar ein Streit über Geld.
Sollte in Schulen gelehrt werden, was etwa bei Luftalarm zu tun ist? Hier sagt Quentin Gärtner, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, was er vom Vorschlag des Innenministers hält – und was für seine Zukunft noch wichtiger wäre.
Er nennt seinen Attentäter einen »unscheinbaren kleinen Idioten«: Salman Rushdie hat in einem Interview ausführlich über den Messerangriff auf ihn gesprochen. Die Auswirkungen der Tat spüre er jeden Morgen nach dem Aufstehen.
Es gibt Tote und noch mehr Verletzte: Bärenangriffe, bei denen Menschen zu Schaden kommen, häufen sich in Japan. Nun werden sogar Rufe nach militärischer Unterstützung laut.
Ihr eigentliches Ziel war offenbar das Privatflugzeug von Taylor Swift, doch dann besprühten sie zwei andere Jets: Zwei Frauen sind dafür im britischen Chelmsford verurteilt worden – müssen jedoch nicht ins Gefängnis.