Ausland
Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Er lobt sich selbst, setzt Verbündete herab und leistet sich eine rassistische Entgleisung: Nun hat Donald Trump also seine Davos-Rede gehalten. Seine wichtigste Botschaft gilt Grönland und ist nur bedingt beruhigend.
US-Präsident Trumps Friedensrat soll den Wiederaufbau Gazas betreuen. Plant er in Wahrheit, die Uno auszumanövrieren? Politikwissenschaftler Jonas Wolff meint jedoch: So leicht kann das nicht gelingen.
US-Präsident Trumps Friedensrat soll den Wiederaufbau Gazas betreuen. Plant er in Wahrheit, die Uno auszumanövrieren? Politikwissenschaftler Jonas Wolff meint jedoch: So leicht kann das nicht gelingen.
Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte nur noch größer werden.
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht: Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran.
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht. Das hört unsere Reporterin aktuell aus Iran.
Martialisch und effektheischend, so tritt ICE-Kommandant Gregory Bovino gern auf.
Er hat einen Aufstand niederprügeln lassen, die Opfer wurden misshandelt und getötet. Später musste er selbst fliehen und sammelte Immobilien in Europa. Nun ist der frühere syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad offenbar gestorben.
Papst Leo XIV. gilt vielen als zugängliches Kirchenoberhaupt. Für eine Audienz mit dem französischen Präsidenten hat er einem italienischen Medienbericht zufolge aber keine Zeit. Und zwar aus politischen Gründen.