Ausland
Russland-Ukraine-Krieg: Rumäniens Präsident Nicușor Dan kündigt Ausweisung des russischen Konsuls an
Russlands Konsul muss die Schwarzmeer-Stadt Constanța verlassen. Das gab Rumäniens Präsident Nicușor Dan nach dem Einschlag einer russischen Drohne in ein Wohnhaus bekannt. Der Kreml kündigte eine zügige Reaktion an.
Vor der Pride in Rom wird jüdischen Gruppen ein Festwagen verwehrt. Nur wer ein politisches Manifest der Veranstalter abnickt und sich vom israelischen Vorgehen im Gazastreifen distanziert, soll dabei sein dürfen.
Nahe der Grenze zur Ukraine schlägt eine russische Drohne auf dem Gebiet Rumäniens ein. Die Bundesregierung ächtet den Vorfall und setzt auf Solidarität mit dem Nato-Mitglied.
Ein in Kenia errichtetes Quarantänezentrum für US-Bürger darf vorerst nicht in Betrieb genommen werden. Ein Gericht in dem ostafrikanischen Land hat noch Fragen an die Regierung.
Der Rassemblement National hat es geschafft, als harmlos zu gelten. Die Union muss Ähnliches in Deutschland verhindern.
Rumänien verurteilt den Einschlag einer russischen Drohne in einem Wohnhaus mit scharfen Worten. Das Außenministerium des Landes spricht von einer »unverantwortlichen Eskalation«. Auch die Nato und die EU reagieren.
Der Europapartei, zu der auch die AfD gehört, droht offenbar der Entzug von Fördermitteln. Die zuständige Überwachungsbehörde sieht Indizien für einen Verstoß gegen Grundwerte der EU.
Der Natostaat Rumänien meldet kurz nacheinander zwei Vorfälle mit Drohnen. Ein Flugobjekt schlug in Galati in einem Wohnhaus ein. Ein weiteres wurde nahe der Grenze zu Ungarn entdeckt – mehr als 400 Kilometer entfernt.
Ein 60-Tage-Plan liegt angeblich auf dem Tisch. Aber eine Einigung gibt es zwischen den USA und Iran laut JD Vance immer noch nicht. Derweil meldet Teheran den Abschuss eines US-Fluggeräts – das Pentagon widerspricht.
In einem eigens für sie errichteten Quarantänezentrum in Kenia sollen US-amerikanische Ebola-Patienten behandelt werden. Eine Menschenrechtsorganisation vor Ort sieht »ernste verfassungsrechtliche Bedenken« und geht juristisch dagegen vor.
In Kolumbien spitzt sich die Sicherheitslage zu. Bei Kämpfen bewaffneter Gruppen sollen fast 50 Menschen gestorben sein.
Israel will seine Kontrolle über den Gazastreifen ausweiten. Benjamin Netanyahu strebt eine Übernahme von 70 Prozent des Küstenstreifens an. Danach wolle man »Schritt für Schritt« weiter vorgehen.