Schlagzeilen
Erst die Straße von Hormus, jetzt auch die Meerenge Bab al-Mandab: Der weltweite Schiffsverkehr wird massiv behindert. Und die Ukraine zerbombt Russlands Raffinerien. Die Lage am Ölmarkt ist katastrophal.
CDU-Politiker Güntzler sagt dem Kanzler ab. Pep Guardiola sagt Italien ab. Aber Jürgen Klopp und Peer Mertesacker übernehmen die Nationalmannschaft. Das ist die Lage am Freitagabend.
Ihr Tätigkeitsprofil: Als Nachrücker übernehmen Sie eine vielseitige Aufgabe in einem großartigen Team und gestalten die Transformation der Infrastruktur einer westeuropäischen Mittelmacht. Anforderungsprofil: keine Vorkenntnisse nötig. Aussagekräftige Bewerbungen richten Sie an das Bundeskanzleramt. Bitte dieses Mal nur ernst gemeinte Zuschriften.
Auf der Sanktionsliste der EU-Mitgliedstaaten gegen Russland stehen auch Firmen aus China. Das lässt das Regime in Peking nicht unbeantwortet.
Friedrich Merz baut sein Team um und holt als erster Regierungschef eine Frau an die Spitze des Kanzleramts. Doch ein Kandidat für das Verkehrsministerium sagt ihm in letzter Minute ab. In der Union ist von »Chaos« die Rede.
Kanzler Friedrich Merz will mit der Kabinettsumbildung einen Neustart wagen. Doch an seinen tieferliegenden Personalproblemen ändert das erstmal nichts.
Jens Spahn wurde mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater und musste zurücktreten. Hier erfahren Sie, was unsere Leserinnen und Leser über das Thema denken.
Die exportorientierten Unternehmen verlieren allmählich die Geduld mit der erratischen Handelspolitik der US-Regierung. BGA-Präsident Dirk Jandura findet sehr deutliche Worte.
Bundeskanzler Merz plant, die Regierung umzubauen, sagt aber nicht direkt, wer alles gehen muss. Aus der Opposition gibt es daran ebenso Kritik wie an angekündigten neuen Ministern.
Der Bundeskanzler präsentiert seine neue Regierungsmannschaft. Zuvor hieß es, Verkehrsminister Schnieder müsse gehen. Doch dazu kam es noch nicht. Was steckt dahinter? Verfolgen Sie alle Entwicklungen live.
Der US-Präsident verhängt neue Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Trump brauchte dringend eine neue Begründung für seine Handelspolitik – die jetzige wirkt abenteuerlich. Trotzdem könnte er damit durchkommen.
Warken, Linnemann, Amthor: Kanzler Merz hat in einer Pressekonferenz die Neuaufstellung im Kabinett bekannt gegeben – und kündigte an: »Es wird weitere Veränderungen geben«.