Schlagzeilen
Weltweit hat der VW-Konzern 2025 weniger Fahrzeuge verkauft. Besonders schwache Zahlen in China und den USA bremsten das Wachstum – in Europa lief es deutlich besser.
Die EU und China könnten ihren Zollstreit mit einem salomonischen Kompromiss beenden: Dabei bieten die Europäer den chinesischen Exporteuren von Elektroautos an, sich die Zölle zu ersparen, wenn sie Preisuntergrenzen festsetzen.
Die Wagenknecht-Partei ist im Niedergang: Bei der Berlin-Wahl sollen zwei Männer den Trend umkehren – in enger Absprache mit der Parteigründerin.
Wenn Banken mit Darlehen knapsen, leihen sich Unternehmen Geld bei privaten Kreditfonds. Doch Experten warnen: Das riskante Milliardengeschäft könnte die nächste Finanzkrise auslösen.
Für Pflegekräfte, die im Süden Baden-Württembergs wohnen, ist das Arbeiten in der Schweiz viel lukrativer. Für Patienten in Deutschland hat das fatale Folgen.
Während der US-Präsident die Regierungsgeschäfte führt, baut seine Familie die Geschäfte mit anderen Staaten aus. Aktuelles Beispiel sind zwei Bauprojekte in Saudi-Arabien, dessen Kronprinz kürzlich zu Besuch im Weißen Haus war.
Auf der Suche nach Verbündeten reist Friedrich Merz nach Indien, noch bevor er China besucht. Ein einfacher Partner ist das Land mit Premier Narendra Modi nicht, trotzdem gibt es Hoffnung.
Beim Ringen um Marktanteile liefern sich Apple und Samsung seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Für 2025 geht der Pokal an die Amerikaner.
Joseph Stiglitz ist Wirtschaftsnobelpreisträger und scharfer Kritiker des US-Präsidenten. Hier erklärt er, was hinter der Venezuela-Attacke steckt und warum sich Europa in einem »existenziellen Kampf« befindet.
Friedrich Merz ist zu seinem mehrtägigen Besuch in Indien eingetroffen. Der Kanzler will die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit dem Land stärken. Heikles Thema dürfte das Verhältnis zwischen Neu-Delhi und Moskau sein.
Bisher galt Mercedes als einer der Vorreiter bei Assistenten im Auto, die mehr Sicherheit garantieren. Beim autonomen Fahren bremst der Konzern nun aber – die Kosten seien zu hoch, die Nachfrage zu niedrig.
Irans Regime gibt nicht nach – seine Gegner auch nicht. Der Internationale Gerichtshof befasst sich mit einer Genozidklage. Und: Vizekanzler und Außenminister treffen US-Vertreter in Washington. Das ist die Lage am Montagmorgen.