Schlagzeilen
Die AfD spricht von einer »großen Bereicherung«: Ein bisheriger Unionsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern will in die Fraktion der extremen Rechten. Er führt politische Gründe an, in der CDU spricht man von Rache.
Im Persischen Golf sitzt nun kein Hapag-Lloyd-Schiff mehr fest. Zwei Frachtern ist sicher die Ausfahrt durch die Straße von Hormus gelungen, für zwei weitere gibt es andere Lösungen.
KNDS produziert Panzer wie den Leopard 2. Nun steigt die Bundesregierung bei dem Rüstungskonzern ein. Der Haushaltsausschuss hat dem Erwerb eines Aktienpakets von 40 Prozent zugestimmt.
Wollen sich Eltern künftig noch die maximale Bezugsdauer sichern, müssen sie die Erziehungszeiten untereinander gleichberechtigter aufteilen. Ministerin Karin Prien will so Geld sparen – und die Väter fordern.
Es könnte ein Präzedenzfall für die deutsche Industrie werden: Mercedes-Benz verlangt von seinen Beschäftigten mehr Arbeit – zum gleichen Lohn. Der Betriebsrat spricht von einer »ernsten Lage«.
Die Eröffnung des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs wurde kürzlich erneut verschoben. Nun ist nach SPIEGEL-Informationen klar: Auch die Kosten steigen weiter.
Die Rente soll tiefgreifend umgebaut werden. Doch vor allem die Grünen monieren, gegen den Anstieg der Altersarmut werde nichts getan. Was dahintersteckt und wie man armen Senioren wirklich helfen könnte.
Zalando steht im Visier der Finanzaufsicht BaFin. Laut der Behörde gibt es konkrete Anhaltspunkte dafür, dass der Onlinehändler gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat.
Ukrainische Männer sollen sich einem Einsatz im Krieg gegen Russland künftig schwerer entziehen können und nicht mehr so einfach Zuflucht in EU-Staaten finden. Das hat die EU-Kommission mit Verweis auf die Verteidigungsfähigkeit des Landes beschlossen.
Der VW-Konzern steht vor einem gewaltigen Umbruch: Konzernchef Blume will laut einem Medienbericht in riesigem Stil Arbeitsplätze abbauen – und vier deutsche Werke dichtmachen.
Miese Stimmung war gestern: Der Rentenkompromiss der schwarz-roten Koalition macht Lust auf mehr Reformen. Jetzt kommt es auf den Kanzler an.
Die staatliche Kaufprämie soll den Absatz von E-Autos in Deutschland ankurbeln. Die Konzerne kürzen aber zeitgleich die Rabatte – und fördern so den Verkauf von Verbrennern wieder stärker.