Schlagzeilen
Die SPD hat Supermarktketten vorgeschlagen, einen Warenkorb aus günstigen, preisstabilen Grundnahrungsmitteln aus deutscher Produktion anzubieten. Die halten offenbar nicht viel von der Idee.
Am 31. Juli müssen viele die Einkommenssteuererklärung abgegeben haben. Aber wie schnell geht es dann weiter? Die Unterschiede zwischen den deutschen Finanzämtern sind erheblich.
Die Vereinigten Staaten und Taiwan haben offenbar eine Einigung im Handelsstreit erzielt. Taipeh garniert den Deal demnach mit fünf Halbleiter-Fabriken, die der taiwanesische Hersteller TSMC in Arizona bauen soll.
Im Auswärtigen Amt ist die Aufregung groß: Ein Diplomat hat ein Schmähgedicht gegen die frühere Außenministerin Baerbock und Ex-Wirtschaftsminister Habeck veröffentlicht. Wer ist der Mann?
Die SPD will die Erbschaftsteuer in Deutschland reformieren. Das trifft auch Immobilieneigentümer. Welche Regeln gelten derzeit, und worauf müssen Sie achten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Deutschland hat so viele Aktionäre wie nie zuvor: 14,1 Millionen Deutsche besaßen 2025 Aktien oder ETFs, rund zwei Millionen mehr als im Vorjahr. Vor allem eine Altersgruppe ist für den Anstieg verantwortlich.
Im EU-Parlament droht das Mercosur-Abkommen auch an Grünen und Linken zu scheitern. Was sie vergessen: Wer Freihandel verhindert, verteidigt keine Werte. Er überlässt das Feld jenen, die gar keine haben.
Das US-Justizministerium ermittelt gegen Zentralbank-Chef Jerome Powell. Beobachter fürchten einen Angriff auf die Unabhängigkeit der Institution. Elf Notenbanken haben Powell ihre Unterstützung ausgesprochen.
2025 war bei Naturkatastrophen ein ungewöhnliches Jahr: Kein Hurrikan traf die USA direkt. Dafür richteten andere Ereignisse laut Munich Re schwere Schäden an – besonders solche, zu denen der Klimawandel beiträgt.
Ritter Sport geht vor Gericht gegen einen quadratischen Haferriegel aus Mannheim vor. Hersteller Wacker produziert diesen nun vor der Urteilsverkündung vorübergehend als Rechteck – mit einer Spitze gegen den Kläger.
Das Regime in Teheran versucht, die Massenproteste brutal niederzuschlagen. Kanzler Merz sieht in der Gewalt ein Zeichen von Schwäche – und gibt eine Prognose ab, wie lange die iranische Führung sich noch halten wird.
Die US-Regierung liefert sich eine erbitterte Auseinandersetzung mit der Zentralbank. Die zuständige Staatsanwältin spielt die Sache nun herunter – und schiebt gleichzeitig Verantwortung zur Fed.