Schlagzeilen
Deutschland brauche weniger Bundesländer, »ganz einfach«, hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zuletzt gefordert. Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenpolitiker Sven Schulze hält nicht viel von diesem Vorschlag.
Wen schickt die SPD bei der nächsten Bundestagswahl ins Rennen? Auf die Frage reagierte die Parteivorsitzende Bärbel Bas jetzt mit einer knappen Antwort.
Tausende Beschäftigte im Medizinbereich pendeln aus Deutschland zum Arbeiten in die Schweiz. Diese Fachkräfte fehlen auf deutscher Seite, mit fatalen Folgen. Doch jetzt deutet sich eine Trendwende an.
Seit zwei Wochen erschüttern Proteste das Land. Das iranische Regime geht brutal dagegen vor. Im Kampf gegen die Mullahs spielen Akteure im Ausland eine entscheidende Rolle.
Der Gipfel in Tirol, an dem sie teilgenommen hat, lässt Wirtschaftsministerin Reiche nicht los. Jetzt muss sie dazu in einem Ausschuss Rede und Antwort stehen. Und auf der Tagesordnung steht noch ein heikles Thema.
Die Entscheidung kam für viele überraschend: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff gibt sein Amt an CDU-Spitzenkandidat Schulze ab. Zu spät, finden einige. Doch Haseloff verteidigt sein Timing.
Die Firma Wacker stellt Haferriegel her. Die Snacks erinnern in ihrer Form an Ritter Sport – wogegen der Schokohersteller gerichtlich vorgegangen ist und unterlag. Zuvor hatte sich der Angeklagte einen Seitenhieb erlaubt.
Wer besonders viel erbt, zahlt im Verhältnis besonders wenig Erbschaftsteuer. Das will die SPD mit einem neuen Konzept ändern. Es lässt jedoch eine wichtige Frage offen, an der sich gleich Streit mit der Union entzündet.
Kleinunternehmer gehen skeptisch ins neue Jahr. Mehr als 35 Prozent erwarten eine schlechtere Geschäftslage. Der Branchenverband der Selbstständigen warnt vor dem massenhaften stillen Sterben kleiner Unternehmen.
Union und Wirtschaftslobby reagieren sauer auf SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Im Auswärtigen Amt macht man sich über Baerbock und Habeck lustig, und im Block-Prozess sagt eine Verdächtige aus. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Das Regime in Teheran geht brutal gegen die eigene Bevölkerung vor. Nun reagiert Berlin und bestellt ebenso wie Frankreich, Spanien, Finnland und Großbritannien den Vertreter Irans ein. Zuvor hatte Teheran seinerseits das Gespräch gesucht.
WEF-Präsident Börge Brende meldet Donald Trumps Rückkehr nach Davos. Mit dabei: die größte US-Delegation in der Geschichte des Wirtschaftstreffens. Vergangenes Jahr hatte der Präsident per Livestream für Ärger gesorgt.