Schlagzeilen
Baut Europas größter Autokonzern 100.000 Jobs ab? Die Volkswagen-Spitze drängt laut Betriebsrat tatsächlich auf einen tiefgreifenden Stellenabbau, nennt aber bisher keine Zahlen.
Das Geschäft mit Dekoartikeln läuft nicht. Deshalb muss der Filialhändler Depot bundesweit erneut eine große Zahl an Geschäften dichtmachen. Inzwischen steht fest, welche Standorte betroffen sind.
Persistent Systems aus Indien und Nagarro aus München planen den Zusammenschluss. Das wussten zunächst nur wenige. Trotzdem hat der Aktienkurs einen deutlichen Sprung vollzogen.
Die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen fordert Ben Berndt auf, eine SA-Passage im Podcast mit Björn Höcke nachträglich zu überarbeiten. Nun hat dessen Anwalt laut einem Bericht reagiert – mit Vorwürfen gegen die Behörde.
Billigen Strom speichern und später nutzen: Bislang war das ein Modell für Hausbesitzer mit Solaranlage. Jetzt bieten erste Firmen Batteriespeicher auch für Mieter an. Hier erfahren Sie, ob das sinnvoll ist.
Das Verhältnis zwischen China und Japan ist seit Monaten äußerst angespannt. Jetzt verschärft Peking den Konflikt mit weiteren Exportkontrollen. Worum es in dem Streit geht.
Bei der Diskussion über die Reform der Renten rücken immer wieder auch die Beamten in den Fokus. Jetzt wagt der Ökonom Peter Bofinger einen neuen Vorstoß.
Noch vor der Einführung des Tankrabatts standen die Ölkonzerne in Verdacht, die Steuersenkung in die eigene Tasche zu stecken. Jetzt zeigt eine Studie: Die Diskrepanz ist deutlich.
Europa kämpft gegen Pekings Billigware. Putin gibt sich ein wenig zerknirscht. Und: Die Woche der Reformen beginnt. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Im Rentenstreit verschärft sich auch der Konflikt in den Reihen von CDU und CSU. JU-Chef Johannes Winkel hält Markus Söder indirekt mangelnden Reformwillen vor – mit einer Anspielung auf dessen Äußeres.
Der Einsatz von KI in Texten und Reden verändert die politische Kommunikation dramatisch. Eine Anfrage des SPIEGEL in Kanzleramt und Ministerien zeigt: Jedes Haus legt die Regeln anders aus.
Für den Umgang mit dem Fall Gelbhaar mussten die Grünen heftige Kritik einstecken. Nun hat die Partei ihre internen Richtlinien überarbeitet.