Schlagzeilen
Umsatteln, so ist die Ansage von Premier Carney: Kanada solle sich neu orientieren, weg von den USA, hin zu anderen Partnern - auch im Handel. Doch das gestaltet sich nicht einfach. Von Marion Schmickler.
Wer bei diesen Winterspielen viel sehen wollte, musste einiges an Fahrerei auf sich nehmen. Die Veranstalter wollten vorhandene Sportstätten nutzen, um Olympia nachhaltiger zu gestalten. Aber ist das auch aufgegangen? Von L. Weiß.
In Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen ist der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks gesprengt worden. An der Stelle soll ein Konverter entstehen, der Windstrom von der Nordsee wandelt.
Pakistan wirft Afghanistan seit Langem Unterstützung von Terrorgruppen vor. Voriges Jahr schlug der Konflikt zeitweise in blutige Gewalt um. Jetzt flammt er wieder auf. Bei pakistanischen Luftangriffen gab es viele Tote.
US-Präsident Trump will laut eigener Aussage ein Lazarettschiff nach Grönland verlegen. Es soll sich um die "vielen Kranken" kümmern. Dänemark zeigte sich verärgert - die Regierung ist offenbar nicht informiert worden.
Viele Menschen glauben immer noch: Nur wer in den eigenen vier Wänden wohnt, kann ruhig schlafen - vor allem im Alter, wenn die Immobilie abbezahlt ist. Doch stimmt das überhaupt? Von Lilli-Marie Hiltscher.
Vor seinem Antrittsbesuch in China wächst der Druck auf Friedrich Merz. Das Auswärtige Amt fordert mehr Härte gegenüber der Volksrepublik, Wirtschaftsministerin Reiche warnt genau davor. Und nun? Der SPIEGEL-Report.
Für die NASA ist die Wiederaufnahme der bemannten Mond-Flüge der Start in eine neue Ära. Doch schon wieder gibt es technische Probleme. Die Rakete stand schon an der Startrampe und muss nun zurück in den Hangar.
Die CDU will ihr Profil schärfen - und spricht sich gegen weitere Lockerungen der Schuldenbremse aus. Sehr zum Ärger der SPD: Generalsekretär Klüssendorf erinnert deutlich an den gemeinsamen Koalitionsvertrag.
Bevölkerung und Justiz haben Trump die Grenzen aufgezeigt. Das ist die Lage am Sonntag.
Trotz der brutalen Attacken des Regimes kommt es in Iran zu neuen Demonstrationen. Mehreren Berichten zufolge haben sich an Universitäten in Teheran Menschen versammelt, um gegen die Regierung zu protestieren.
Der seit Jahrzehnten von Gewalt gezeichnete Südsudan gilt als einer der gefährlichsten Orte weltweit für humanitäre Helfer. Vielerorts können sie nicht mehr arbeiten. Dabei spitzt sich die Notlage der Bevölkerung derzeit wieder zu. Von Anna Osius.