Schlagzeilen
Der seit Jahrzehnten von Gewalt gezeichnete Südsudan gilt als einer der gefährlichsten Orte weltweit für humanitäre Helfer. Vielerorts können sie nicht mehr arbeiten. Dabei spitzt sich die Notlage der Bevölkerung derzeit wieder zu. Von Anna Osius.
Einen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen und direkt eine Arbeit aufnehmen? Bislang ist das kompliziert. Innenminister Dobrindt will das nun ändern.
Trotz medizinischen Fortschritts sind etwa 20 Prozent der Operierten mit ihrer Knieprothese unzufrieden. Das liegt offenbar an der bislang üblichen Korrektur der Beinachse. Nun beginnt ein Umdenken. Von Birgit Augustin.
Die Nachfrage nach gebrauchten Produkten wächst: Zwei Drittel aller Deutschen haben schon Second-Hand gekauft. Doch worum geht es Kunden wirklich - um Nachhaltigkeit oder doch vor allem ums Sparen? Von Lisa Wurscher.
Das Zollurteil ist eine Klatsche für Donald Trump, der beschimpft daraufhin die obersten Richter. Wie geht es nun weiter? Drei Szenarien.
Die nahe der Grenze zu Polen gelegene Großstadt Lwiw ist nachts von Explosionen erschüttert worden. Eine Polizistin soll getötet worden sein. Der Bürgermeister spricht von Terrorismus.
US-Lazarettschiffe kommen sonst nur nach Katastrophen zum Einsatz. Jetzt kündigt Trump an, damit Patienten aus Grönland versorgen zu wollen. Parallel dazu wurde ein US-Matrose aus einem U-Boot vor Nuuk evakuiert und versorgt.
In vielen Wintersportgebieten ist die Lawinengefahr noch immer hoch, auch in Bayern warnt der Wetterdienst. Am Samstag starben in Österreich erneut zwei Menschen, nachdem sie unter Schneemassen begraben wurden.
Über einen alternativen Weg will der US-Präsident seine Zölle retten. Doch sein wichtigstes Werkzeug könnte spätestens im Kongress wackeln. Schon jetzt macht das Zoll-Urteil Probleme: Viele wollen ihr Geld zurück. Von M. Ganslmeier.
In Frankreich finden 2030 die nächsten Olympischen Winterspiele statt. Die Planungen sind bislang geprägt von Streits, Unklarheiten und Kritik. Die Organisatoren bemühen sich dennoch um Optimismus. Von J. Borutta.
Asylbewerber, die direkt eine Arbeit aufnehmen wollen, stoßen in Deutschland bislang auf Hürden. Das will Innenminister Dobrindt offenbar ändern: Einem Medienbericht zufolge wurde ein "Sofort-in-Arbeit-Plan" erarbeitet.
Die Slowakei und Ungarn bezichtigen die Ukraine, absichtlich kein russisches Öl durch die Druschba-Leitung zu pumpen. Sie drohen mit Blockaden von Strom und EU-Hilfen. Kiew weist die Vorwürfe zurück - und spricht von Erpressung.