Wirtschaft
Scharfe Kritik am EU-Lieferkettengesetz: Der Rechtsausschuss spricht sich nun für eine Lockerung aus. Menschenrechtler sind empört.
Das Leben in Deutschland hat sich stark verteuert. Nach vorläufigen Berechnungen ergab sich eine Inflationsrate im September in Höhe von 2,4 Prozent. Nun gibt es erste Details.
Microsoft gerät wegen seines Einflusses in der KI-Szene in Erklärungsnot. Mehrere Kläger werfen dem Softwarekonzern vor, die Preise für die neue Technologie manipuliert zu haben.
Donald Trumps Abschottungspolitik kann ein Weckruf für die Europäer sein, sagt Wirtschaftsnobelpreisträger Philippe Aghion. Hier erklärt er, warum er für Deutschland optimistisch ist.
Am Wochenende hatte Donald Trump versöhnliche Töne angeschlagen. Doch aktuell scheint sich der Handelskonflikt zwischen China und den USA wieder zu verschärfen. Im Fokus: Sonderabgaben auf Schiffe.
Das Europaparlament will Bezeichnungen wie »Veggiewurst« verbieten lassen. Der deutsche Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hält davon gar nichts. Ohnehin gebe es zu viele Regeln und Vorschriften aus Europa.
Dem Staat geht das Geld aus, doch den Wohlhabenden geht es blendend: Das zeigt die Liste der 500 reichsten Deutschen vom manager magazin. Wer ganz oben steht. Und was Superreiche von höheren Steuern halten.
Dem Staat geht das Geld aus, doch den Wohlhabenden geht es blendend: Das zeigt die Liste der 500 reichsten Deutschen vom manager magazin. Wer ganz oben steht. Und was Superreiche von höheren Steuern halten.
Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an drei Wachstumsforscher. Sie haben gezeigt, wann Erfindungen für mehr Wohlstand sorgen (nämlich nicht immer). Der Boom der Techkonzerne macht die Auszeichnung hochaktuell.
Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an drei Wachstumsforscher. Sie haben gezeigt, wann Erfindungen für mehr Wohlstand sorgen (nämlich nicht immer). Der Boom der Techkonzerne macht die Auszeichnung hochaktuell.
Den Haag hat mit Verweis auf niederländische und europäische Sicherheitsinteressen die Aufsicht bei Nexperia übernommen. Nun kündigt die chinesische Mutterfirma an, Rechtsmittel zu prüfen.
Airbus und Boeing fehlt es teils an Arbeitskräften, Materialien und Teilen. Die Fluggesellschaften müssten ihre Flugzeuge deshalb länger nutzen, und das sei teuer, sagt der Weltverband IATA und beklagt fehlenden Wettbewerb.