Wirtschaft
Zollstreit, nächste Eskalationsstufe: Kaum hat das Oberste Gericht der USA Trumps Zollpolitik gekippt, verhängt der Präsident einen weltweiten Basiszoll von zehn Prozent.
Ein Defekt an den Rolltreppen macht der Bahn zu schaffen. Nicht nur in Berlin, auch in Frankfurt, Köln und Hamburg stehen die Rolltreppen still. Wie lange noch, ist unklar.
Während der Streiks berichtet Ver.di von immer mehr Beleidigungen. In Nürnberg tauchte bei der Gewerkschaft ein Brief mit verdächtigem Pulver auf. Jetzt sollen die Mitarbeiter auf solche Notfälle vorbereitet werden.
Donald Trump hat den Vereinigten Staaten ein »goldenes Zeitalter« versprochen. Zumindest wirtschaftlich ist das noch nicht eingetreten. Das Wachstum hat sich stärker als erwartet abgeschwächt.
Kunden drei großer deutscher Discounter sollten prüfen, ob ihr Gorgonzola womöglich mit Listerien verunreinigt ist. Viel Zeit bleibt ihnen allerdings nicht. Der betroffene Käse ist bereits seit Wochen im Verkauf.
Der Onlinehändler hat im vergangenen Jahr 717 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Damit überholt Amazon erstmals den US-Konzern Walmart in der Rangliste.
Brüssel hat die deutsche staatliche Kontrolle der hiesigen Rosneft-Töchter gebilligt. In Brandenburg sorgt man sich allerdings weiterhin wegen möglicher US-Sanktionen durch das Engagement.
Das Münchner Oktoberfest beschert den beteiligten Traditionsbrauereien ein riesiges Geschäft. Giesinger Bräu darf bislang nicht mitverdienen. Nun sollen die Bürger helfen.
Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten, dann kommt die Wirtschaft in Fahrt, so lautet das Rezept der CDU. Tatsächlich braucht der Arbeitsmarkt dringend Reformen. Aber andere.
Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft findet den deutschen Arbeitsmarkt zu starr und konservativ. Besserverdiener sollten laut Moritz Schularick leichter gekündigt werden können – auch im öffentlichen Dienst.
Die westdeutsche Region Rottweil-Tuttlingen ist eine Hochburg der Zulieferindustrie – und der AfD. Die Gewerkschafter Nicole Platzdasch und Thomas Bleile erklären, warum die Botschaften der Partei gerade dort verfangen.
Sandmalbilder, kinetischer Sand, Dekosand: Behörden in Europa warnen vor asbestverseuchten Produkten. Kerstin Effers von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erklärt, wie sich Käufer nun verhalten sollten.