Schlagzeilen
Von Januar bis September mussten 17.651 Menschen Deutschland verlassen, deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Linken-Innenexpertin Clara Bünger kritisiert diese Entwicklung scharf.
Friedrich Merz kämpft um seine Autorität. Trump heizt die Lage in der Karibik mit einem Kriegskoloss an. Und: Javier Milei könnte sich die Macht in Argentinien bald teilen müssen. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Dieses Zeugnis kann US-Präsident Trump nicht gefallen: Die Ratingagentur Scope sieht gute Gründe, die Kreditwürdigkeit des Landes abzuwerten. Ihr Urteil: »Gesunkene Standards bei der Regierungsführung.«
Auch die Ratingagentur Moody’s hat sich nun kritisch zu Frankreich geäußert: Das US-Unternehmen droht mit einer möglichen Herabstufung der Kreditwürdigkeit – verschont das hoch verschuldete Land jedoch vorerst.
Christian Lindner will schnellstmöglich in die Wirtschaft wechseln, unter anderem zur US-Beraterfirma Teneo, die auch für UniCredit tätig ist. Kritiker wittern einen Interessenkonflikt, der Ex-Finanzminister dementiert.
Zweieinhalb Wochen nach dem lebensbedrohlichen Messerangriff ist Herdeckes gewählte Bürgermeisterin Iris Stalzer offenbar in der Lage, ihr Amt bald anzutreten. Gegen ihre 17-jährige Adoptivtochter wurde Haftbefehl erlassen.
Zweieinhalb Wochen nach dem lebensbedrohlichen Messerangriff ist Herdeckes gewählte Bürgermeisterin Iris Stalzer offenbar in der Lage, ihr Amt bald anzutreten. Gegen ihre 17-jährige Adoptivtochter wurde Haftbefehl erlassen.
Mit einem radikalen Kurswechsel zurück zum Verbrenner will Porsche-Chef Oliver Blume das Unternehmen wieder erfolgreich machen. Das Manöver kostet Milliarden und frisst im laufenden Jahr fast den gesamten Gewinn auf.
Mit einem radikalen Kurswechsel zurück zum Verbrenner will Porsche-Chef Oliver Blume das Unternehmen wieder erfolgreich machen. Das Manöver kostet Milliarden und frisst im laufenden Jahr fast den gesamten Gewinn auf.
Außenminister Johann Wadephul verzichtet auf eine lange geplante Reise nach China. Sein kurzfristiger Entschluss dürfte die Beziehungen zu Peking weiter belasten. Doch der Minister hat gute Gründe.
Bei der Deutschen Bahn soll bald ein früherer Thyssenkrupp-Manager die Geschicke des angeschlagenen Güterverkehrs lenken. Bernhard Osburg war 24 Jahre bei dem Konzern, bevor er ihn im Streit verließ. Mit Güterzügen hatte er schon im alten Job zu tun.
Bei der Deutschen Bahn soll bald ein früherer Thyssenkrupp-Manager die Geschicke des angeschlagenen Güterverkehrs lenken. Bernhard Osburg war 24 Jahre bei dem Konzern, bevor er ihn im Streit verließ. Mit Güterzügen hatte er schon im alten Job zu tun.