Schlagzeilen
Das Grab des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt und seiner Frau Loki ist erneut Ziel einer Schmierattacke geworden. Auf dem Friedhof wurden ähnliche Hakenkreuze wie schon 2023 entdeckt. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Soldaten waren erst in dieser Woche angekommen: Das Team der Bundeswehr hat Grönland am Sonntag wieder verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden«.
Anfang der Woche trifft der syrische Übergangspräsident Sharaa in Berlin den Kanzler. Skepsis und Proteste werden den Besuch des Islamisten begleiten. Denn derweil rücken Regierungskräfte vor allem gegen Kurden vor.
Am Wochenende kamen erstmals 200.000 Tonnen Eisenerz aus einer Mine in Guinea in China an. Die Exporte aus Afrika haben das Potenzial, die Gewichte im weltweiten Kampf um Rohstoffe weiter zu verschieben.
»Behandelt wie einen Deppen«: Die Europäer schmieden Pläne, wie sie Donald Trumps Zollandrohung kontern können. Der Überblick – von McDonald’s über das Militär bis PayPal.
Die Soldaten waren in dieser Woche erst angekommen: Das Team der Bundeswehr soll Grönland schon am Sonntag verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden.«
Darf ich als Eigenheimbesitzer einen Carport bauen? Oder als Gastronom den Gehweg nutzen? Für Anträge solcher Art verlangt CDU-Generalsekretär Linnemann laut einem Medienbericht eine radikale Fristenlösung.
Nach der Auflösung der rechtsextremen Jugendorganisation »Junge Alternative« organisiert sich die AfD-Jugend nun in der »Generation Deutschland«. Der Landesverband Thüringen setzt dabei auf zwei bekannte Gesichter.
Viele Firmen klagen laut einer aktuellen Studie über unbesetzte Chefsessel. Dabei liegt es an ihnen, sich auf veränderte Ansprüche einzustellen.
Die Bundeswehr bietet künftig mehr Ausbildungsplätze an und hofft auf Zulauf. Ab Montag sollen die ersten Fragebögen zum Wehrdienst bei jungen Menschen des Jahrgangs 2008 ankommen. Nächster Schritt kann die Musterung sein.
Die Zahl der Syrerinnen und Syrer in Deutschland sinkt - vor allem durch Einbürgerungen. Während die politische Debatte über Rückkehr und Abschiebungen sich verschärft, bleibt die Lage in Syrien volatil.
Das kubanische Regime befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die Stromknappheit könnte sich weiter verschärfen. Der Grund: Druck aus den USA.