Ausland
Der Westen verurteilt die iranische Attacke auf Israel scharf. Außenministerin Baerbock warnt, der Angriff könne »eine ganze Region ins Chaos stürzen«. US-Präsident Biden ruft seine wichtigsten Minister und Berater zusammen.
Ein Angriff mit mehr als 100 Drohnen aus Iran ist im Gange. Die Flugkörper sollen gegen 2 Uhr Israel erreichen. Offenbar hat Teheran nun auch Raketen losgeschickt, deren Flugzeit deutlich kürzer ist. Die News.
Hat der befürchtete Vergeltungsschlag Irans begonnen? Der israelischen Armee und der US-Regierung zufolge sind Dutzende Drohnen aus Iran gestartet. Sie brauchen demnach mehrere Stunden, um ihre Ziele zu erreichen.
Nach dem Tod eines jüdischen Jungen spricht die israelische Armee von einem »terroristischen Angriff«. Jüdische Siedler reagierten mit einem Sturm auf ein palästinensisches Dorf. Nun werden neue Einheiten herangezogen.
Tagsüber arbeitet Stephan May in einem Berliner Hospiz. Nachts schwingt er sich auf sein Fahrrad und liefert Obdachlosen ein Frühstück. Denn May war als Kind einmal selbst obdachlos.
Dutzende israelische Militärflugzeuge seien aufgrund des drohenden iranischen Angriffs schon in der Luft. Verteidigungsminister Yoav Gallant rief Israelis auf, sich an Anweisungen des Militärs zu halten.
Aleksandra Bielakowska sollte für »Reporter ohne Grenzen« in Hongkong den Prozess gegen den Zeitungsverleger Jimmy Lai beobachten. Doch am Flughafen wurde sie sechs Stunden festgehalten, verhört und ausgewiesen. Warum?
Donald Trump kommt in seiner Geburtsstadt vor ein Strafgericht. Mit New York City verbinden ihn Aufstieg und Absturz, Pomp und Demütigungen. Szenen einer Hassliebe.
Großbritannien fordert die sofortige Freigabe des von Iran in der Straße von Hormus gekaperten Containerschiffs. US-Präsident Biden brach derweil kurzfristig eine Reise ab, um sich mit seinem Sicherheitsteam zu beraten.
Die Polizei in Teheran kündigt an, noch mehr gegen Personen vorzugehen, die das Schleiertragen verweigern. Der Oberste Revolutionsführer Khamenei macht »die Einmischung von Ausländern« mitverantwortlich.
Mit einer Kampagne über österreichische Leitkultur versucht die konservative Volkspartei, ihre schlechten Umfragewerte zu verbessern. Doch die Debatte kommt in Österreich nicht gut an.
Obwohl Heidi (65) ihr Leben lang gearbeitet hat, reicht ihre Rente nicht für das Nötigste. Um eine „echte Oma“ für ihre Enkel sein zu können, putzt sie bis zu sechs Mal wöchentlich Büroräume.