Ausland
Die radikalislamistische Terrormiliz will einem israelischen Medienbericht zufolge die Geiseln erst nach einer 42-tägigen Feuerpause freilassen. Dafür soll Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen.
Die radikalislamische Terrormiliz will einem israelischen Medienbericht zufolge die Geiseln erst nach einer 42-tägigen Feuerpause freilassen. Dafür soll Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben während des Angriffs auf Israel Dutzende Geschosse aus Iran zerstört. Berichten zufolge hat Israel noch nicht über einen Vergeltungsschlag entschieden. Die jüngsten Entwicklungen.
Teheran verfügt über eine der größten Armeen im Nahen Osten, viel Kriegsgerät baut das Land selbst: billig und effektiv. Eine besondere Rolle spielt das Raketenarsenal. Wie gefährlich das für Israel ist.
Im Nahen Osten droht ein großer Krieg. Der Westen muss jetzt geeint auf die Bedrohung durch Iran reagieren – aber auch auf Israels Premier Netanyahu einwirken, um eine Eskalation zu verhindern. Wie das gelingen kann.
Der Angriff auf Israel war wohl keine Überraschung: Die USA und mehrere Nachbarstaaten waren vorab informiert, sagt der iranische Außenminister. Das Regime versucht so anscheinend, die ganz große Eskalation zu vermeiden.
Der Besitzer von X, vormals Twitter, duelliert sich seit Tagen öffentlich mit einem brasilianischen Richter. Dieser will gegen Fake News vorgehen. Der Techunternehmer macht sich dabei zum Anwalt rechter Demokratiefeinde.
Mit Teherans erstem direkten Angriff auf Israel erreicht die Krise in Nahost eine völlig neue Eskalationsstufe. Der Experte Rouzbeh Parsi erklärt die Logik hinter dem Raketensturm – und wie es nun weitergehen könnte.
Er nennt sich »coolster Diktator der Welt«, Politiker in ganz Lateinamerika bewundern ihn. Machthaber Nayib Bukele hat El Salvador von der Herrschaft brutaler Gangs befreit. Doch zu welchem Preis?
Der Angriff Irans gegen Israel schlug weitgehend fehl – dank einer mehrstufigen Luftabwehr und ausländischer Hilfe. Doch allein dieser nächtliche Einsatz dürfte Israel umgerechnet vier Milliarden Euro gekostet haben.
Einschläge, Abwehrfeuer, Detonationen: An vielen Stellen war der Himmel über Israel in der vergangenen Nacht hell erleuchtet. Israelis schildern, wie sie den Angriff erlebt haben. Teheran verbreitet derweil Jubelbilder.
Am Horn von Afrika machen Piraten wieder vermehrt Jagd auf Containerschiffe. Ein im März entführter Frachter wurde mitsamt der 23-köpfigen Mannschaft nun freigelassen – angeblich gegen die Zahlung von fünf Millionen Dollar.