Schlagzeilen
Überforderung und fehlende Kontrolle: Oppositionspolitiker machen die Bundesregierung für die riskanten Fondsgeschäfte der Krankenkassen mitverantwortlich. Die Stiftung Patientenschutz verlangt Aufklärung.
Gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten wird wegen des Verdachts der Vorteilsannahme ermittelt. Nach Bekanntwerden erster Details weist Steffen Krach die Vorwürfe nun entschieden zurück.
Das wirtschaftliche Umfeld ist weiter äußerst schwierig, die Zahl zahlungsunfähiger Unternehmen steigt: Das Statistische Bundesamt hat im ersten Halbjahr so viele Insolvenzanträge wie lange nicht registriert.
Die Angriffe rund um die Straße von Hormus dauern an. Das schlägt sich im Preis für Öl und Sprit nieder: Ein Barrel kostete in der Nacht fast 110 Dollar.
Die großen Oktoberfestzelte sind wahre Gelddruckmaschinen. Seit Jahrzehnten kommen nach speziellen Regeln fast immer dieselben Bewerber zum Zug. Ein kleinerer Wiesn-Wirt klagt dagegen – und stößt auf erbitterten Widerstand.
Konsumenten ohne Bargeld gehen in Deutschland häufig leer aus. Das will SPD-Finanzminister Klingbeil laut einem Medienbericht nun ändern.
Nie zuvor mussten US-Trucker und -Farmer ihren Kraftstoff so teuer bezahlen wie jetzt. Die Spritpreise werden zur Bürde für Präsident Donald Trump und seine Republikaner. Und sie könnten noch weiter steigen.
Die Bundestagsfraktion der AfD hat offenbar wegen Verleumdung Anzeige gegen den Bundeskanzler erstattet. Friedrich Merz hatte das Konzept der »Remigration« als »ethnische Säuberung« bezeichnet.
Wegen eines Auftritts im hessischen Landtagswahlkampf im Jahr 2023 darf nun gegen den AfD-Mann Stephan Brandner ermittelt werden. Der Bundestag hat dafür seine Immunität aufgehoben.
Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach wird der Vorteilannahme verdächtigt. Das hat die Staatsanwaltschaft jetzt erstmals konkret mitgeteilt. Außerdem geht es nicht nur um einen Fall.
Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser sieht die Verantwortung für den AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt auch bei der Bundesregierung. Ihre Forderung an die Parteien: mehr Präsenz vor Ort.
Bezos, Musk, Zuckerberg – die Chefs der Techriesen umwerben US-Präsident Trump mit Geld und Geschenken. Aber was, wenn die Demokraten die Midterms gewinnen? »Ihr werdet komplett gef… sein«, droht ein Topberater.