Deutschland
In Zeiten von künstlicher Intelligenz müssen sich Lehrkräfte immer neue Strategien gegen das Schummeln einfallen lassen. Ein Professor in Griechenland verbietet nun Etuis – und Brillen.
Überraschende Gründe: Studie zeigt: Wer etwas Wichtiges per Foto speichert, merkt es sich schlechter
Kurz gescreenshottet, schnell vergessen? Wichtige Dinge, die wir mit der Handykamera sichern, können wir uns dadurch womöglich schlechter merken, wie eine Studie jetzt herausfand. Das hat überraschende Gründe.
Wut, Frust und eine AfD, die auf einen historischen Wahlsieg hofft. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geht es um die Kitakrise oder den Ärztemangel, aber vor allem um einen großen Denkzettel.
Die Zahl sexuell übertragbarer Bakterieninfektionen hat in der EU stark zugenommen. Einige der Krankheiten gehen mit drastischen Symptomen einher. Dabei ist der Schutz ganz einfach: Kondome. Von Joachim Budde.
Dem ukrainischen Geheimdienst SBU gelangen immer wieder spektakuläre Aktionen in Russland. Nun wurde er selbst zum Ziel. Eine russische Drohne traf das Hauptquartier in Kiew. Es soll Verletzte gegeben haben.
Synthetische Betäubungsmittel, Ermittlungen und eine Pause: Sein Mandat im Bundestag möchte der CDU-Mann Thomas Bareiß aber behalten, trotz Kritik aus den eigenen Reihen.
Nach neun Tagen unter Trümmern: Rettungskräfte haben am Freitag zwei Arbeiter eines Wasserkraftwerks aus einem verschütteten Schacht gezogen. Hunderte Menschen werden noch in Tunnelsystemen vermutet.
Eine neue Studie soll mit Schul-Mythen aufräumen. Bei Volkswagen bricht die Kurbelwelle. Und: Geben Sie Friedrich Merz eine Note. Das ist die Lage am Freitagabend.
Nach dem Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung haben Cyberkriminelle etliche gestohlene Daten im Internet zum Herunterladen veröffentlicht. Zuvor war ein Ultimatum abgelaufen.
Wolkenkratzer, Steaks, ein Theater und ein Flughafen heißen schon nach Donald Trump. Jetzt will er auch die umkämpfte Meerenge vor der Küste Irans umbenennen. Eitelkeit und Größenwahn scheinen keine Grenzen zu kennen.
Er tötete auf einer Technoparty und verschwand. Tage nach der Festnahme werden neue Details über den mutmaßlichen Todesschützen von Aarau bekannt. Sie werfen eine Frage auf: Ist das Schweizer Waffenrecht zu locker?
Seit Jahren wird in Europa auch auf deutsche Initiative hin über Abschiebezentren in Drittstaaten diskutiert. Dänemark nennt nun einen möglichen Zeitpunkt. Bundesinnenminister Dobrindt besteht weiter auf einer Vereinbarung noch in diesem Jahr.