Ausland
Philippe Lazzarini hat vor dem Aufsichtsgremium des Uno-Palästinenserhilfswerks in Genf eine Ansprache gehalten. Er bezeichnete das Kriegsgebiet für Männer, Frauen und Kinder als »lebende Hölle«.
Vor zwei Jahren trainierte die israelische Armee in Zypern Kampfeinsätze gegen den Libanon. Jetzt droht die Hisbollah mit einem Angriff auf die Insel. Die Folgen für die EU und ihren Mitgliedstaat wären drastisch.
Das Video eines verletzten Palästinensers auf einem israelischen Militärjeep sorgt für Aufsehen. Forscher Frank Foley erklärt, warum auch Demokratien Menschenrechte verletzen. Und warum sich meist die Falschen schämen.
Er wollte die linke Regierung in Florenz ablösen. Doch der Plan des deutschen Bürgermeisterkandidaten Eike Schmidt ging nicht auf. In der Stichwahl unterlag er der sozialdemokratischen Gegnerin deutlich.
Frankreich steht vor Neuwahlen, gewinnen könnten die Rechtspopulisten von Marine Le Pen. Und dann? SPIEGEL-Korrespondentin Britta Sandberg über ein nervöses Land und die Fehler von Präsident Macron.
Der französische Rassemblement National wollte Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft aus Teilen des öffentlichen Diensts ausschließen. Nun schränkt Parteichef Jordan Bardella das Vorhaben ein.
In Stuttgart ist ein Polizist bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen. Er eskortierte den ungarischen Präsidenten Viktor Orban zum Flughafen. Ein weiterer Polizist ist schwer verletzt.
Seit Beginn des Krieges in Gaza wachsen Unstimmigkeiten zwischen den USA und Israel: Der US-Beamte Josh Paul meint, oft brauche es amerikanische Waffen, um das Gute durchzusetzen. Warum ist er dann zurückgetreten?
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs wurden immer wieder Attentate auf den ukrainischen Präsidenten vereitelt. Der neue Chef von Selenskyjs Leibgarde soll nun in den eigenen Reihen aufräumen.
Eine geplante Wahlreform hatte im französischen Überseegebiet Neukaledonien heftige Proteste ausgelöst. Zuletzt beruhigte sich die Lage. Nun haben wieder Häuser und Autos gebrannt, viele Schulen bleiben geschlossen.
Die Polizei in der russischen Teilrepublik Dagestan hat mit einem Antiterroreinsatz auf Anschläge gegen Kirchen und Synagogen reagiert. Dabei wurden viele Beamte getötet. Auch sechs Attentäter kamen laut russischen Berichten ums Leben.
Die Polizei in der russischen Teilrepublik Dagestan hat mit einem Antiterroreinsatz auf Anschläge gegen Kirchen und Synagogen reagiert. Dabei wurden viele Beamte getötet. Auch sechs Attentäter kamen laut russischen Berichten ums Leben.