Ausland
»Gott sei Dank, dass Sie ihn stoppen, jeder weiß, dass er das tut«: Ein ehemaliger Polizeichef schildert in einem FBI-Protokoll ein Telefonat mit Donald Trump kurz nach Start der Ermittlungen gegen Epstein.
In Nordsyrien haben die Kurden mutmaßliche IS-Kämpfer jahrelang bewacht. Nun will das die islamistische Übergangsregierung machen. Die Folge: Das US-Militär bringt Tausende Inhaftierte in den Irak.
Die Trump-Regierung verwendet den Begriff Völkermord nicht, wenn sie über die rund 1,5 Armenier spricht, die das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg massakriert hat. Nun ist JD Vance davon abgewichen. Aber nur ganz kurz.
Der Gaza-Plan von Donald Trump sieht eine internationale Stabilisierungstruppe vor. Indonesien ist bereit, Tausende Soldaten zu schicken. Offenbar wird ihr Lager in der Palästinenserenklave schon vorbereitet.
»Wir flogen vier Stunden lang umher«: Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat von Mordplänen gegen seine Person gesprochen. Dabei geht es um einen Irrflug über dem Meer – und psychoaktive Substanzen im Auto.
Auf einer arktischen Halbinsel lagern große Teile des russischen Atomarsenals – unweit der norwegischen Grenze. In Oslo wächst die Sorge, dass Moskau im Ernstfall eine Offensive starten könnte, um die Waffenbestände zu schützen.
Die jüngsten Gespräche verliefen vielversprechend – doch nun kommen aus den USA neue Drohgebärden in Richtung Iran. Präsident Donald Trump sinniert über noch mehr Truppenpräsenz. Und auch Öltanker könnten ins Visier geraten.
Howard Lutnick steht im Zuge der Epstein-Affäre massiv unter Druck. Nun wurde der US-Handelsminister vor einen Senatsausschuss zitiert – und verstrickte sich teils in Widersprüche.
Nach zwei tödlichen Einsätzen gerät der Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE unter Druck und muss im Kongress aussagen. Todd Lyons gibt sich selbstbewusst bedrohlich und den Demokraten die Schuld für die Eskalation.
Das EU-Parlament hat dafür gestimmt, dass künftig leichter und in mehr Länder abgeschoben werden soll. Außerdem stimmten sie für eine europaweite Liste von als sicher eingestuften Herkunftsländern.
Ein Ex-Regierungschef, Diplomaten, die künftige Königin: Mehrere bekannte Norweger pflegten jahrelangen Kontakt zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Das Parlament will diese Verflechtungen jetzt unabhängig prüfen.
Bereits im November wurde bekannt, dass rund 200 Kenianer für Russland in dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine kämpfen. Nun wird Kritik laut, dass Moskau die Menschen unter einem falschen Vorwand ins Land locke.