Schlagzeilen
Erneut hat sich in Spanien ein Zugunglück ereignet. Ein Zug prallte in einen Kran, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Derweil geht das Auswärtige Amt offenbar von einem toten Deutschen beim Unglück vom Sonntag aus.
Er war über Jahre hinweg eine der zentralen Figuren der Linken, galt als wichtiger Vermittler zu SPD und Grünen. Jetzt trennt sich Stefan Liebich von seiner Partei – nicht ohne einen Ratschlag im Abschiedsbrief.
»Wir werden den Norden vor der Bedrohung durch Russland schützen«: Der Bundeskanzler vermeidet in Davos Kritik an den US-Ansprüchen auf Grönland. Stattdessen betont er transatlantische Interessen.
Bundeskanzler Friedrich Merz beschwört in Davos den europäischen Zusammenhalt. Auf allzu deutliche Worte gegenüber Donald Trump verzichtet er allerdings. Das dürfte auch mit seiner neuen Rolle im Grönlandkonflikt zusammenhängen.
Nach der Festnahme einer Frau, die für den russischen Geheimdienst spioniert haben soll, reagiert die Bundesregierung: Der Führungsoffizier der mutmaßlichen Spionin, der als Diplomat getarnt war, muss Deutschland umgehend verlassen.
Die Abwendung von US-Strafzöllen hat für Erleichterung an den Märkten gesorgt. Sie hätten vor allem die exportorientierte Autobranche stark getroffen. Für sie gibt es nun gleich zwei Lichtblicke.
Spätestens seit seinem Flug zur Hochzeit von Lindner auf Sylt ist Merz als Hobbypilot bekannt. Nun wollten sich Aktivisten wohl am privaten Flieger des Kanzlers zu schaffen machen. Die Polizei im Sauerland konnte das verhindern.
Die Grünen im Europaparlament haben mit Rechtsextremen für die rechtliche Prüfung des Mercosur-Abkommens gestimmt. Grünen-Wahlkämpfer um den Spitzenkandidaten Cem Özdemir in Baden-Württemberg reagieren entsetzt.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat seinen Rücktritt offiziell eingereicht. "Zum Wohle des Landes" will er das Amt am kommenden Dienstag an seinen Nachfolger Sven Schulze übergeben.
Zusammen mit EU-Partnern bereitet Deutschland die Errichtung von Abschiebezentren, sogenannte Return Hubs, außerhalb der EU vor. Sie sollen Abschiebungen beschleunigen und noch in diesem Jahr konkret vereinbart werden.
Trump stellt Behauptungen auf, China widerspricht: Entgegen der Aussage des US-Präsidenten baue die Volksrepublik die Windenergie aus und sei weltweit Spitzenreiter bei der installierten Windkraftleistung. Das stimmt.
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation tritt heute in Kraft. Damit hinterlässt das Land eine große Lücke. China könnte diese nutzen, um die eigene Macht auszubauen. Von Benjamin Eyssel.