Ausland
Handelt es sich um einen Absturz? Laut TV-Berichten ist der iranische Staatspräsident Ebrahim Raisi »hart gelandet«. Noch wird über die Bedeutung der Meldung gerätselt.
Seine Werke sind in Iran verboten, nun wurde der Rapper Amir Tataloo dort zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Dezember hatten ihn türkische Behörden an seine Heimat überstellt.
Mehr als 60 Straßensperren haben Unabhängigkeitsbefürworter zwischen der neukaledonischen Hauptstadt Nouméa und dem Flughafen errichtet. Nun konnten Sicherheitskräfte die Barrikaden durchbrechen. Die Lage bleibt aber angespannt.
Eigentlich unterhalten die USA und Iran keine diplomatischen Beziehungen. Nun berichten Medien von indirekten Verhandlungen. Sie sollen nach Irans Vergeltungsangriff auf Israel im April stattgefunden haben.
Der slowakische Regierungschef Robert Fico ist nach dem Attentat am Mittwoch erneut operiert worden. Laut Vizepremier Robert Kalinák bestehe keine Lebensgefahr mehr, Fico benötige aber weiter »intensivmedizinische Behandlung«.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein Boot der russischen Schwarzmeerflotte zerstört. Russland soll ein Wohngebiet angegriffen haben. Und: Ein Thinktank analysiert, warum die Ukraine im Nachteil ist. Der Überblick.
Im Mekongdelta boomt die Landwirtschaft, trotz Klimakrise. Grund sind Hightechgeräte, mit denen sich der Arbeitsaufwand verringern und der Ertrag steigern lässt. Vietnams Jugend zeigt sich begeistert.
Die israelische Armee ist nach eigenen Angaben auf weitere Tunnel in Rafah gestoßen. Einige sollen beim Massaker der Hamas am 7. Oktober genutzt worden sein.
Der amerikanische Radiosender NPR galt als unabhängige Nachrichtenquelle – für Demokraten wie Republikaner. Nun sehen ihn viele als Propagandainstrument des linken Lagers. Es ist eine Warnung für ARD und ZDF in Deutschland.
Donald Trump hat Mitgliedern der National Rifle Association versprochen, im Fall seiner Wahl die Rechte von Waffenbesitzern zu stärken. Bei seinem Auftritt griff er auch US-Präsident Joe Biden scharf an.
Minister Gantz droht mit Austritt aus der Regierung Netanyahu. Derweil haben bei Kundgebungen Tausende die Freilassung der Geiseln gefordert. Auch die israelische Teilnehmerin des Eurovision Song Contest solidarisierte sich mit den Demonstranten.
Kostenlose Bildung, Arbeitsplätze, keine Korruption – der ehemalige südafrikanische Präsident Jacob Zuma möchte mit diesen Versprechen mit der MK-Partei bei den Wahlen antreten. Ob er kandidieren darf, ist aber noch unklar.