Ausland
Die USA wollen zur Abschreckung wieder Waffen in Deutschland stationieren, die bis Russland reichen. Moskau wirft der Nato eine Eskalation vor und will militärstrategisch reagieren.
Während die Bündnispartner über die Zukunft der Allianz beraten, stänkert der frühere US-Präsident wieder gegen die Nato. Aber was Donald Trump wirklich tun würde, falls er wieder ins Weiße Haus einzieht, ist nicht so klar.
Während die Bündnispartner über die Zukunft der Allianz beraten, stänkert der frühere US-Präsident wieder gegen die Nato. Aber was Donald Trump wirklich tun würde, falls er wieder ins Weiße Haus einzieht, ist nicht so klar.
Ja, sie mögen Joe Biden - aber aufgeben soll er trotzdem. Immer mehr US-Demokraten und auch prominente Unterstützer der Partei machen deutlich: Der Präsident hätte gegen Herausforderer Trump keine Chance. Wer sich jetzt wie positioniert.
Ende Juli wird Massud Peseschkian als neuer Präsident Irans vereidigt, er gilt als vergleichsweise moderat. Doch auch er positioniert sich gegen Irans Erzfeind Israel, mit einem Schreiben an die Hamas.
Die Nato warnt beim Gipfel in Washington vor Russland und China. Gleichzeitig hat sie ein Führungsproblem. Der Grund: Joe Biden. SPIEGEL-Redakteur Christoph Hickmann erklärt, was das bedeutet – für die Allianz und den Kanzler.
Die Nato warnt beim Gipfel in Washington vor Russland und China. Gleichzeitig hat sie ein Führungsproblem. Der Grund: Joe Biden. SPIEGEL-Redakteur Christoph Hickmann erklärt, was das bedeutet – für die Allianz und den Kanzler.
Der Oberste US-Gerichtshof ist mit einer konservativen Mehrheit besetzt. Die linke Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez will das ändern und hat nun ein eher aussichtsloses Unterfangen gegen zwei Richter begonnen.
Die Nato berät in Washington über den Umgang mit China. Derweil schafft die Volksrepublik im Pazifik Fakten: Binnen 24 Stunden schickt Peking so viele Kampfflieger in den Luftraum nahe Taiwan wie noch nie.
Die Nato-Abschlusserklärung widmet sich vor allem Russland – doch auch China wird in dem Dokument zur »Herausforderung« erklärt. Die Volksrepublik ist über die Ausführungen alles andere als erfreut.
Jetzt auch die politischen Schwergewichte: Erstmals stellt sich ein Senator der Demokraten gegen Präsident Joe Biden – »zum Wohle des Landes«, erklärt Peter Welch aus Vermont.
Die Demokraten stecken in einem Dilemma. Die Zweifel an Joe Biden als Präsidentschaftskandidat ebben nicht ab. Nun machen sich auch noch die Republikaner im Repräsentantenhaus die Situation zunutze.