Gesundheit
Eigentlich wollte Sänger Jon Bon Jovi auf einer Brücke in Nashville nur ein neues Musikvideo drehen. Es kam anders: Als er eine verstörte Frau an der Brückenkante stehen sah, kam er ihr zu Hilfe.
Der Verein soll dem Spektrum der Muslimbruderschaft und der Hamas zuzuordnen sein: Brandenburgs Innenministerium hat das Islamische Zentrum Fürstenwalde al-Salam verboten.
Im Nordwesten Mexikos liefern sich zwei verfeindete Fraktionen des Sinaloa-Kartells heftige Bandenkriege. Nun soll die Militärpräsenz in der Region verstärkt werden.
In Frankreich ist ein Mann aus Dänemark beim Bergwandern in die Tiefe gestürzt. Der 61-Jährige kam bei dem Unglück am Massiv des Mont Blanc ums Leben.
Erst kam die Hitze, dann das Feuer. Nahe Los Angeles lodern gewaltige Waldbrände. Dutzende Häuser sind verbrannt, Tausende Menschen bringen sich in Sicherheit. Experten warnen: Es könnte noch schlimmer werden.
Ein legendäres Bild von Winston Churchill hing jahrzehntelang in einem Luxushotel in Ottawa. Dann fiel Angestellten auf, dass es gegen eine Kopie ausgetauscht worden war. Nun meldet die Polizei: Der Kunstdiebstahl ist aufgeklärt.
Eigentlich ist es ein Verstoß gegen das royale Protokoll. Doch Charles III. gab sich bei einer Audienz mit Spielerinnen der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft betont gelassen: »Umarmung? Warum nicht?!«
Weil er angeblich betrunken Schlangenlinien gefahren ist, muss sich Justin Timberlake vor Gericht verantworten. Diese Woche will er wohl sein Fehlverhalten einräumen. Damit würde er seinen bisherigen Aussagen widersprechen.
Das Kind soll beim Spielen über das Geländer eines Balkons gefallen sein. Es ist nicht der erste Todesfall auf diesem Schiff.
Und plötzlich liegt sie im Fluss: Der Zusammenbruch der Carolabrücke in Dresden wurde von einer Verkehrskamera eingefangen. Die Polizei warnt vor Verschwörungstheorien, Falschmeldungen und voreiligen Schlüssen.
»Da sieht man den Zustand des Landes.« Der Einsturz der Carolabrücke empört die Menschen in Dresden. Dabei war die schlechte Substanz des Bauwerks bekannt. In einem Gutachten heißt es: »nicht ausreichend«.
Auf der Suche nach den zwei ehemaligen RAF-Terroristen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub haben Ermittler neue Details bekannt gegeben. Sie hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung.