Ausland
Zwölf Millionen US-Dollar sammelte Donald Trump auf einer Spendengala in San Francisco ein – von Gästen, die mit Kryptowährungen reich geworden sind. Er versprach, im Falle eines Wahlsiegs die Branche weniger zu regulieren.
Frankreichs Präsident Macron plant zur Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland ein Bündnis zur Entsendung westlicher Militärausbilder. Die USA wollen dabei nicht mitmachen.
Die Ministerpräsidentin wurde am Freitagabend auf einem Platz in der Hauptstadt Kopenhagen von einem Mann geschlagen, erklärte ihr Büro. Der Täter wurde demnach festgenommen. Frederiksen sei „schockiert über den Vorfall“, erklärte ihr Büro.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ist bei einem Auftritt in Kopenhagen attackiert worden. Ob sie verletzt wurde, war zunächst nicht klar. Ein Mann wurde festgenommen.
Jill Biden ist mit ihrem Mann für D-Day-Feierlichkeiten in Paris. Nun flog die First Lady kurzerhand zurück in die USA, um Sohn Hunter Biden vor Gericht zu unterstützen. Am Samstag will sie wieder in Frankreich sein.
Die Uno beklagt in ihrem jährlichen Bericht, dass Kinder im Nahostkrieg starkem Leid ausgesetzt sind. Israels Premier Benjamin Netanyahu reagiert empört und nennt seine Armee die »moralischste der Welt«.
In Südkorea wächst die Sorge, dass der bizarr anmutende Kampf der Ballons eskaliert. Denn Nordkoreas Angriff mit fliegenden Stinkbomben war wohl eine Antwort auf südkoreanische Aktivisten. Und die reagieren nun auf ihre Weise.
Viele Israelis scheinen sich nicht um die Meinung der internationalen Staatengemeinschaft zu scheren. Das hat Tradition in der zionistischen Geschichte.
Ein französischer Wissenschaftler ist in Russland als mutmaßlicher Spion angeklagt. Er arbeitet für eine Schweizer NGO, doch Putins Regime sieht darin Spionagetätigkeit für fremde Mächte.
Hoher Seegang hat den Pier am Strand von Gaza auseinandergerissen, jetzt konnten US-Streitkräfte ihn reparieren. Die Hilfslieferungen sollen in den kommenden Tagen beginnen.
Seit den Siebzigern schrumpft die Geburtenzahl in Japan. Weil Geldzahlungen an Paare, gelockerte Einwanderungsregeln und Beziehungsberatungen das Problem nicht lösen konnten, setzen die Behörden in Tokio jetzt auf KI.
Die Ukraine und Moldau können nach dem Willen Brüssels Beitrittsverhandlungen mit der EU beginnen, Reformschritte seien erkennbar. Der Entscheid muss allerdings einstimmig fallen – Ungarn bremst.