Schlagzeilen
Es ist eine klare Ansage angesichts einer möglichen AfD-Machtübernahme in Sachsen-Anhalt: Bundespräsident Steinmeier spricht sich für Migration nach Deutschland und gegen völkisches Denken aus. Seine Rede liegt dem SPIEGEL vor.
In der Schlussphase des Landtagswahlkampfs setzt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze auf einen ungewöhnlichen Helfer: CSU-Chef Markus Söder. Kann das gut gehen?
Sondervermögen, Verteidigung, Infrastruktur: Die öffentliche Hand hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Damit reißt Finanzminister Klingbeil sogar die Maastricht-Grenze.
Lange gab es für rechte Kandidaten in den USA nichts Wichtigeres als eine Empfehlung von Donald Trump. Jetzt nicht mehr – reihenweise fallen sie bei Vorwahlen durch.
Mit neuen Zöllen will US-Präsident Trump Kanada empfindlich treffen. Doch Premier Carney gibt nicht nach - und droht selbst mit Gegenzöllen. Kann das gut gehen? Von Giselle Ucar.
Ein Leben auf Trümmern: Laut Schätzungen sind mehr als 80 Prozent der Häuser im Gazastreifen zerstört oder beschädigt. Ein koordinierter Wiederaufbau ist nicht in Sicht. Deshalb müssen die Menschen improvisieren. Von Björn Dake.
Vom Tegernsee aufs Schloss Neuhardenberg: Kanzler Merz lädt sein Kabinett nach der Sommerpause zur Arbeitssitzung nach Brandenburg. Auf der To-do-Liste steht ein Reformherbst – und ein wenig Klimaschutz.
Die Unterschiede sind nicht riesig, aber immerhin: Von April bis Juni gab es mehr Wachstum als zuvor angenommen. Dürre und Niedrigwasser haben sich allerdings erst später im Sommer ausgewirkt.
Im Süden Frankreichs hat ein Tornado zahlreiche Häuser beschädigt. Mehrere Menschen wurden durch den Sturm verletzt, am Montagabend kam es zu Ausfällen im Bahn- und Flugverkehr.
Die Girocard, auch bekannt als »EC-Karte«, wird immer häufiger zum Bezahlen an der Kasse verwendet. Bald sollen neue Funktionen den Erfolg stärken.
Vor den Anlegern liegen wichtige Termine: Am Mittwoch legt der Chipriese Nvidia seine Bilanz vor, am Freitag hält der US-Notenbank-Chef eine Rede. Deshalb bleiben die Investoren zurückhaltend.
Baerbock wird auch nach ihrem Amt bei der UN-Generalversammlung in New York bleiben. Die Grünen-Politikerin soll laut Medienberichten im Herbst an die Columbia-Universität wechseln - und dort zu internationaler politischer Führung lehren.